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	<title>blog.posterxxl.de – Fotografie, Bildbearbeitung, Großformatdruck &#187; portrait</title>
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		<title>Galileo Fotografie-Kurs (1/3): So gelingen ausdrucksstarke Porträts</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 07:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Know-How]]></category>
		<category><![CDATA[belichtung]]></category>
		<category><![CDATA[blitz]]></category>
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		<category><![CDATA[porträt]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir freuen uns sehr, euch in den nächsten Wochen einen weiteren Fotografie-Kurs präsentieren zu können. Dieses Mal in Zusammenarbeit mit dem renomierten Galileo-Verlag. Exklusiv hier im posterXXL Blog geben wir euch komplette Tipps aus dem tollen Fotografie-Buch Der große Fotokurs &#8211; Besser fotografieren lernen von der bekannten Foto-Trainerin Jacqueline Esen. Los geht es direkt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3272" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.posterxxl.de/wp-content/uploads/2010/12/07_002.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3272 " src="http://blog.posterxxl.de/wp-content/uploads/2010/12/07_002-200x300.jpg" alt="80mm, 1/100 sek, f5,6, ISO 400 " width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ein typisches Outdoor-Porträt</p></div>
<p>Wir freuen uns sehr, euch in den nächsten Wochen einen weiteren Fotografie-Kurs präsentieren zu können. Dieses Mal in Zusammenarbeit mit dem renomierten Galileo-Verlag. Exklusiv hier im posterXXL Blog geben wir euch komplette Tipps aus dem tollen Fotografie-Buch <a href="http://www.posterxxl.de/zubehoer/buecher/allgemeine-fotografie/133/der-grosse-fotokurs-besser-fotografieren-lernen.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.posterxxl.de/zubehoer/buecher/allgemeine-fotografie/133/der-grosse-fotokurs-besser-fotografieren-lernen.html?referer=');">Der große Fotokurs &#8211; Besser fotografieren lernen</a> von der bekannten Foto-Trainerin Jacqueline Esen. Los geht es direkt mit Teil 1 und den besten 10 Regeln zur allseits beliebten Portrait-Fotografie. Viel Spaß!</p>
<p><strong>So gelingen ausdrucksstarke Porträts</strong></p>
<p>Was ist ein Porträt? Gehen wir davon aus, dass wir darunter die mehr oder weniger formatfüllende Abbildung eines Menschen verstehen, wobei die Aufnahme nur das Gesicht oder aber die ganze Person von Kopf bis Fuß zeigt. Allgemeine Fototipps beschränken sich auf Hinweise, was in typischen Standardsituationen ratsam ist. Typisch und Standard heißt aber auch oft: 08/15 für Ihr Bildergebnis. Was auch nur selten erwähnt wird: Nicht jeder Mensch ist vor der Kamera automatisch ein ausdrucksstarkes »Supermodel«. Die Persönlichkeit und Ausdruckskraft des oder der Porträtierten spielt für das Bild eine weitaus wichtigere Rolle als die Kameratechnik.</p>
<p>Bereits die Tatsache, ob Sie einen alten Mann oder eine junge Frau fotografieren, ob Sie eine Tages- oder Kunstlichtsituation vor sich haben, kann ganz unterschiedliche Konsequenzen für die gestalterische Umsetzung mit sich bringen. Woran Sie sich orientieren können:</p>
<p><strong>Regel 1: Die Brennweite</strong></p>
<p>Verwenden Sie kein Weitwinkelobjektiv, sondern die optimale Porträtbrennweite (70–100 mm). Achtung bei lichtstarken Objektiven: Wenn Sie an Ihrem Objektiv die Blende sehr weit öffnen, sind die Augen scharf, die Nase und die Ohren aber nicht mehr. Auch wenn Ihr Objektiv sehr lichtstark ist, schließen Sie die Blende um 2–3 Stufen, um ungewollte Unschärfe zu vermeiden.</p>
<p><strong>Regel 2: Helligkeit einschätzen</strong></p>
<p>Ist genug Umgebungshelligkeit vorhanden, um ohne Blitz zu fotografieren? Damit fangen Sie die natürliche Lichtstimmung am besten ein. Achten Sie auf die Belichtungszeit, um nicht zu verwackeln. Erhöhen Sie gegebenenfalls den ISO-Wert für Aufnahmen aus der Hand. Wenn es nicht ohne Blitz geht, blitzen Sie indirekt, oder verwenden Sie einen Diffusorvorsatz (Papierstreifen). Vielleicht können Sie die Aufnahme an einen Ort verlegen, wo die Lichtverhältnisse günstiger sind. Belichten Sie das Bild so, dass die hellsten Stellen nicht ausfressen.</p>
<div id="attachment_3273" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.posterxxl.de/wp-content/uploads/2010/12/07_003.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3273  " title="Abbildung zu Regel 3" src="http://blog.posterxxl.de/wp-content/uploads/2010/12/07_003-300x206.jpg" alt="Bild zu Regel 3" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung zu Regel 3</p></div>
<p><strong>Regel 3: Schärfe auf die Augen</strong></p>
<p>Augen und Lippen sind für das Porträt am wichtigsten. Auf diese Punkte sollten Sie scharf stellen. Benutzen Sie für das jeweilige Aufnahmeformat (hoch/quer) den Autofokuspunkt, der das Auge trifft – raus aus der Mitte.</p>
<p><strong>Regel 4: Lichtqualität beeinflussen</strong></p>
<p>Fotografieren Sie ein Porträt in einer Lichtsituation, die dem Model schmeichelt. Dazu benötigen Sie am ehesten diffuses Licht, das Sie im Schatten oder an einem bedeckten Tag vorfinden. Benutzen Sie den Kamerablitz zum Aufhellen; an einem trüben Tag und im Schatten ersetzt er das Sonnenlicht und macht schönere Farben. Bei strahlendem Sonnenschein hellt er die Schatten auf. Wenn es eine Möglichkeit gibt, mit einem Reflektor zu arbeiten, setzen Sie ihn ein.</p>
<p>Spielen Sie auch mit den Möglichkeiten, die Ihnen besondere Lichtsituationen bieten. Licht von hinten lässt die Haare aufleuchten. Eine Unterbelichtung vermeiden Sie gegebenenfalls durch einen dosierten Aufhellblitz oder über die Plus-Minus-Korrektur.</p>
<p>Von wo kommt das Licht? Wo und wie verlaufen die Schatten? Vermeiden Sie extreme Kontraste, um unschöne Flecken oder tiefe Schattenzonen im Gesicht zu verhindern.</p>
<div id="attachment_3277" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.posterxxl.de/wp-content/uploads/2010/12/07_004.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3277 " title="Abbildung zu Regel 5" src="http://blog.posterxxl.de/wp-content/uploads/2010/12/07_004-200x300.jpg" alt="Abbildung zu Regel 5" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung zu Regel 5</p></div>
<p><strong>Regel 5: Farbstimmung beachten</strong></p>
<p>Stellen Sie an der Kamera den zur Aufnahmesituation passenden Weißabgleich ein, und/oder benutzen Sie die Farbstile der Kamera (PORTRÄT) für schönere Hauttöne. Ist die Szene extrem bunt, behalten Sie den Schwarzweißmodus oder die Sepiatonung als Option im Hinterkopf. Ein Männerporträt können Sie im Hinblick auf Bildschnitt, Perspektive, Beleuchtung und Farbe ganz anders gestalten als ein Frauenporträt. Wechseln Sie die Perspektive! Wichtig ist, dass die Schärfe auf den Augen bleibt.</p>
<p><strong>Regel 6: Hintergrund gestalten</strong></p>
<p>Achten Sie nicht nur auf das Gesicht, sondern auf alles, was im Bildrahmen zu sehen ist. Verändern Sie den Bildausschnitt so, dass nichts Störendes neben oder hinter dem Hauptmotiv erscheint. Verändern Sie den Abstand zum Model, und gestalten Sie auch mit der Brennweite. Wie verändert sich der Hintergrund?<br />
Wie viel Raum nimmt das Model ein, wie viel von der Umgebung wollen Sie noch im Bild sehen? Durch eine offene Blende (A/AV + niedriger Zahlenwert) verändern Sie die Weichheit des Hintergrundes.</p>
<div id="attachment_3278" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.posterxxl.de/wp-content/uploads/2010/12/07_006.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3278 " title="Abbildung zu Regel 7" src="http://blog.posterxxl.de/wp-content/uploads/2010/12/07_006-200x300.jpg" alt="Abbildung zu Regel 7" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung zu Regel 7</p></div>
<p><strong>Regel 7: Perspektive und Format variieren</strong></p>
<p>Fotografieren Sie die Person nicht immer nur aus Augenhöhe, sondern auch einmal aus einer leichten Untersicht oder leicht von oben. So verändert sich nicht nur der Hintergrund, sondern die ganze Anmutung des Bildes.</p>
<p>Arbeiten Sie mit dem Hochformat oder dem Querformat, oder beschneiden Sie das Foto später zum Quadrat. Die Blickrichtung des Models lenkt auch den Blick des Betrachters. Lassen Sie in Blickrichtung des Models etwas mehr Raum als hinter dem Kopf. Der Blick des Betrachters folgt dem Blick der abgebildeten Person. Das Model stellt einen Bezug zur Umgebung her, das Bild bekommt eine andere Wirkung, je nachdem, was sonst noch zu sehen ist.</p>
<p><strong>Tipp: Fotorecht</strong></p>
<p><em>Sie können fremde Menschen ungefragt fotografieren. Wenn man Sie dabei nicht bemerkt und Sie Ihre Bilder nirgendwo veröffentlichen, ist das eine private Angelegenheit. Doch schon das Hochladen solcher Bilder in eine Internet-Community ist problematisch.</em></p>
<p><strong>Regel 8: Anschnitt und Ausschnitt</strong></p>
<p>Es muss nicht immer die ganze Person oder das ganze Gesicht zu sehen sein. Wagen Sie An- und Ausschnitte, gegebenenfalls später in der Nachbearbeitung.</p>
<div id="attachment_3280" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.posterxxl.de/wp-content/uploads/2010/12/07_008.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3280 " title="07_008" src="http://blog.posterxxl.de/wp-content/uploads/2010/12/07_008-300x200.jpg" alt="07_008" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung zu Regel 9</p></div>
<p><strong>Regel 9: Posing</strong></p>
<p>Lassen Sie die Person den Kopf und den Körper drehen. Jeder hat eine Schokoladenseite. Was sieht freundlicher aus? Fotografieren Sie frontal von vorn, mal von links, mal von rechts. Brust raus, Bauch rein – eine normale Körperhaltung wirkt auf dem Foto oft zu schlaff. Eine aufrechte Haltung ist ungewohnt und erscheint dem Porträtierten oft steif, lässt ihn oder sie aber vorteilhafter aussehen.</p>
<p>Bei einem Halbprofil sollte das Model lieber nicht in die Kamera schauen. Die Augen des Models sollten immer der Nase folgen, nicht extrem seitlich zum Fotografen gedreht werden. Für eine seitliche Pose lassen Sie das Model den Körper aus der Hüfte oder Schulter drehen, nicht nur aus dem Hals heraus.</p>
<p>Bei Ganzkörperaufnahmen sehen normal gebaute Personen vorteilhafter und entspannter aus, wenn sie eine Schulter Richtung Kamera drehen und ihr Gewicht auf das Bein verlagern, das weiter vom Fotografen entfernt ist. Die Hände dürfen in die Hosen- oder Jackentaschen, wenn es der Entspannung dient. Kunstgriff: Ein kleiner Gegenstand gibt den Händen etwas zum Festhalten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_3286" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><strong><strong><a href="http://blog.posterxxl.de/wp-content/uploads/2010/12/07_009.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3286 " title="Abbildung zu Regel 10" src="http://blog.posterxxl.de/wp-content/uploads/2010/12/07_009-200x300.jpg" alt="Abbildung zu Regel 10" width="200" height="300" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Abbildung zu Regel 10</p></div>
<p><strong>Regel 10: Auf das Model eingehen</strong></p>
<p>Fühlt sich das Model unwohl, wenn es vor der Kamera posieren soll? Dann fotografieren Sie lieber unbemerkt. Sorgen Sie für eine Atmosphäre, in der sich der oder die Porträtierte wohlfühlt. Nutzen Sie die kleinen besonderen Momente, und drücken Sie auf den Auslöser, wenn die Person echte, spontane Handbewegungen macht. Das Nachstellen solcher Bewegungen (Haare aus dem Gesicht streichen, Brille aufsetzen) sieht meistens unecht aus. Nehmen Sie Impulse auf, die vom Model kommen. Nehmen Sie sich Zeit, und machen Sie viele, viele Fotos.</p>
<p><strong>Tipp: Natürliche Ausstrahlung</strong></p>
<p><em>Natürlich bedeutet für viele Menschen: völlig ungeschminkt. Leider sieht man im Foto dann auch jede Hautunreinheit. Ein bisschen Make-up und Puder zum Kaschieren darf allemal sein, es verringert den Aufwand bei der Bildbearbeitung.</em></p>
<p>Haben euch die Tipps gefallen? Diese und viele weitere Tipps auf 443 Seiten gibt es im Standardwerk <a href="http://www.posterxxl.de/zubehoer/buecher/allgemeine-fotografie/133/der-grosse-fotokurs-besser-fotografieren-lernen.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.posterxxl.de/zubehoer/buecher/allgemeine-fotografie/133/der-grosse-fotokurs-besser-fotografieren-lernen.html?referer=');"><span style="text-decoration: underline;">Der große Fotokurs &#8211; Besser fotografieren lernen</span></a> von der bekannten Foto-Trainerin Jacqueline Esen. Natürlich auch <a href="http://www.posterxxl.de/zubehoer/buecher/allgemeine-fotografie/133/der-grosse-fotokurs-besser-fotografieren-lernen.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.posterxxl.de/zubehoer/buecher/allgemeine-fotografie/133/der-grosse-fotokurs-besser-fotografieren-lernen.html?referer=');"><span style="text-decoration: underline;">hier bei posterXXL</span></a>.</p>
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		<title>Tolle Portraitaufnahmen zum Valentinstag!</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Know-How]]></category>
		<category><![CDATA[brennweite]]></category>
		<category><![CDATA[licht]]></category>
		<category><![CDATA[pärchen]]></category>
		<category><![CDATA[portrait]]></category>
		<category><![CDATA[valentinsgeschenk]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das Problem &#8220;Von mir gibt es nur doofe Fotos&#8220;? Alternativ gibt es auch die Aussagen &#8220;Ich schaue auf Fotos immer komisch&#8220;, &#8220;ich bin nicht fotogen&#8221; oder beliebige andere Ausreden. Daraus spricht aber eigentlich immer der Wunsch, ein &#8220;gutes&#8221; Bild von sich haben zu wollen.
Das ist doch ein klasse Ansatzpunkt für eine andere Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2276" title="portrait_1" src="http://blog.posterxxl.de/wp-content/uploads/2010/01/portrait_1.jpg" alt="portrait_1" width="150" height="150" />Wer kennt das Problem &#8220;<em>Von mir gibt es nur doofe Fotos</em>&#8220;? Alternativ gibt es auch die Aussagen &#8220;<em>Ich schaue auf Fotos immer komisch</em>&#8220;, &#8220;<em>ich bin nicht fotogen</em>&#8221; oder beliebige andere Ausreden. Daraus spricht aber eigentlich immer der Wunsch, ein &#8220;gutes&#8221; Bild von sich haben zu wollen.</p>
<p>Das ist doch ein klasse Ansatzpunkt für eine andere Art von Valentinsgeschenk: <strong>Tolle Bilder von der oder dem Liebsten!</strong></p>
<p>Doch wie am besten starten?<br />
Mit unseren Tipps wird das perfekte Bild zum Kinderspiel:</p>
<p><strong>1. Entspannen! </strong><br />
Das wichtigste für ein natürliches Bild ist, daß die abgelichtete Person sich nicht unter Druck gesetzt fühlt. Daher am besten eine Viertelstunde vor dem eigentlichen Shooting ganz unbefangen schon mal Fotos machen &#8211; so gewöhnt man sich an die Situation, eine Kamera auf sich gerichtet zu haben. Die schönsten Aufnahmen entstehen erfahrungsgemäß gegen Ende einer Fotosession &#8211; und so zieht man diesen Zeitpunkt schon einmal etwas vor.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2285" title="portrait_2" src="http://blog.posterxxl.de/wp-content/uploads/2010/01/portrait_2.jpg" alt="portrait_2" width="150" height="150" />2. Hintergrund beachten. </strong><br />
Nichts ist störender als ein verwirrender oder komplizierter Hintergrund, der vom Modell ablenkt. Hier genügt eine einfarbige Decke oder ein Bettlaken, das den Hintergrund gleichmäßig einfärbt. Die richtige Brennweite (zwischen 85 und 120mm) bzw. auf das Gesicht heranzuzoomen garantiert einen weich gezeichneten Hintergrund, so daß die gesamte Aufmersamkeit auf das Modell gezogen wird. Äußerst brauchbare Hintergründe sind außerdem Mauern oder leicht glänzende Oberflächen, die den Hintergrund nicht unnötig betonen aber trotzdem interessant machen.</p>
<p><strong>3. Das richtige Licht finden.</strong><br />
Am Einfachsten ist es, draußen zu fotografieren. Das Sonnenlicht bietet genügend Helligkeit, um ohne Blitz eine schöne Ausleuchtung zu bekommen. Aber jetzt bitte nicht das Modell direkt in die Sonne stellen! Die besten Ergebnisse erzielt man an schattigen Plätzen &#8211; hier fällt das Licht eher weich und gleichmäßig. Um zusätzliches Licht ins Gesicht zu bekommen kann man mit einem improvisierten Reflektor, zum Beispiel ein weißer Karton, eine Styroporplatte oder Ähnlichem experimentieren. Drinnen wird es schon schwieriger &#8211; ein weißer Diffuser Vorhang macht allerdings auch das Licht von draussen schön weich und gleichmäßig. Solange man den Blitz der Kamera vermeiden kann sollte man dies auch tun.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2278" title="portrait_paar" src="http://blog.posterxxl.de/wp-content/uploads/2010/01/portrait_paar.jpg" alt="portrait_paar" width="150" height="150" /><strong>4. Pärchen fotografieren.</strong> Und jetzt kommt der Clou:<br />
Ist eine gute Ausleuchtung und ein schöner Blickwinkel gefunden, so stellt man die Kamera auf ein Stativ oder eine andere Ablage. Hier dient ein Tisch, ein Regal, eine Trittleiter oder ein anderer Gegenstand mit einer ebenen Fläche.<br />
Dann auf Selbstauslöser mit 10 Sekunden gestellt und mit rauf aufs Foto.<br />
Das Modell wird im ersten Moment überrascht sein, vielleicht zu lachen beginnen oder anderweitig natürlich reagieren &#8211; fertig ist das perfekte Bild zum Valentinstag!</p>
<p>Um diesen Überraschungseffekt nicht nur einmal ausnutzen zu können kann man sich zusätzlich vor dem Shooting ein paar unglaublich doofe Witze merken, die man kurz vor dem Auslösen zum Besten gibt.</p>
<p><em>Das Wichtigste beim Fotografieren ist, daß der Spaß nicht zu kurz kommt und natürliche, sympathische Bilder dabei entstehen.</em></p>
<p>Und nun viel Spaß und Erfolg bei den eigenen Bildern! Wer möchte kann sie uns gerne auf unsere <a href="http://www.facebook.com/posterxxl" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/posterxxl?referer=');">Facebook-Seite</a> posten, wir sind gespannt auf Eure Fotos!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Portraitfotografie im Studio für Anfänger &#8211; so funktionierts!</title>
		<link>http://blog.posterxxl.de/portraitfotografie-im-studio-fur-anfanger-so-funktionierts/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Know-How]]></category>
		<category><![CDATA[portrait]]></category>
		<category><![CDATA[studio]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Mal in einem Fotostudio als Fotograf zu agieren ist ein Moment, den man nicht so schnell vergisst. Die Vorbereitung darauf sollte man nicht unterschätzen. Auf einmal müssen sämtliche Theorien zu Lichtführung, Blitz, Kameratechnik und Bildaufbau sofort sitzen. Damit diese Situation nicht allzu stressig wird gibts hier ein super Tutorial, um mit dem komplexen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.c-studios.de/blog/studioportrait-fuer-anfaenger/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.c-studios.de/blog/studioportrait-fuer-anfaenger/?referer=');"><img class="alignleft size-full wp-image-1287" title="Studioportraits" src="http://blog.posterxxl.de/wp-content/uploads/2009/08/Studioportraits.jpg" alt="Studioportraits" width="150" height="150" /></a>Das erste Mal in einem Fotostudio als Fotograf zu agieren ist ein Moment, den man nicht so schnell vergisst. Die Vorbereitung darauf sollte man nicht unterschätzen. Auf einmal müssen sämtliche Theorien zu Lichtführung, Blitz, Kameratechnik und Bildaufbau sofort sitzen. Damit diese Situation nicht allzu stressig wird gibts hier ein super Tutorial, um mit dem komplexen Thema warm zu werden. Meist hat man im Studio ja nicht viel Zeit, doch wer sich dieses Tutorial direkt vor dem Shooting noch einmal verinnerlicht hat die wichtigsten Regeln bestimmt im Hinterkopf.</p>
<p>Das gut geschriebene Tutorial findet sich <a href="http://www.c-studios.de/blog/studioportrait-fuer-anfaenger/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.c-studios.de/blog/studioportrait-fuer-anfaenger/?referer=');">unter diesem Link</a>.</p>
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