Neues von der CeBIT: Sigma SD15
MAO schreibt in Digitalkamera-Tests am 10.03.2009
Für Sigma Fans hat sich ein Besuch auf der diesjährigen CeBIT sicherlich gelohnt, denn am Sigma Stand wurde die brandneue SD15 DSRL vorgestellt (so brandneu, daß sie noch nicht einmal funktionsfähig war!).
Der Vorgänger SD14 hatte bei der Vorstellung März 2007 durch den neuartigen Foveon X3 Bildsensor Furore gemacht. Außerdem punktete die SD14 mit einem einfachen wie genialen Staubschutzsystem.
Auf Anfrage hat das freundliche Standpersonal das Gehäuse sogar aus dem Glaskasten herausgenommen. So konnte der interessierte Besucher vorab nicht nur bestaunen, sonder auch schon mal fühlen was ihn bereits in naher Zukunft erwartet.
Auf den ersten Blick fällt sofort die erste Erneuerung positiv ins Auge: Der große 3 Zoll Monitor. Der Kamera wurde außerdem ein leistungsfähigerer Prozessor zur Verfügung gestellt – so wird die Serienbildfunktion erheblich schneller.
Hier ein paar Bilder, die wir dank des freundlichen Standpersonals schießen durften:
Expertentipp Architekturfotografie
MB schreibt in Foto-Know-How am 10.03.2009
Nicht nur in der modernen Architektur gibt es eine Vielzahl interessanter Motive. Auch viele gewöhnliche Gebäude, Arbeitsplätze, Fabriken, Schlösser oder auch Brücken- und Dachkonstruktionen sind für Fotografen unglaublich reizvoll. Was Sie für Ihr perfektes Architekturfoto beachten sollten, erfahren Sie hier:
Das perfekte Motiv finden: Bei fast jedem Gebäude gibt es interessante Details oder Ansichten, die zum Fotografieren geeignet sind. Haben Sie sich Ihr Gebäude ausgesucht, so überlegen Sie zuerst in Ruhe welches Detail Ihr Hauptmotiv werden soll. Wählen Sie dann Standort und überprüfen Sie die Lichtgegebenheiten. Sollten Sie mit dem Licht komplett unzufrieden sein, so kommen Sie zu einem anderen Zeitpunkt wieder.
Fotografieren im Freien: Um das optimale Spiel zwischen Licht und Schatten hinzubekommen, empfiehlt es morgens oder am späten Nachmittag zu fotografieren. Da ist das Licht klar und (noch) weich. Es trifft die Fassaden in flachem Winkel und lässt so Fensterfronten mit leichten Schatten erstrahlen. Auch der morgendliche, tiefblaue Himmel ist ein perfekter Hintergrund für die Aufnahme eines Gebäudes. Jedoch kann auch ein im Nebel verschwindender Brückenbau ein tolles Motiv sein!
Wahren Sie Abstand und arbeiten Sie mit Brennweiten: Um das Motiv eines Gebäudes ganz auf Ihr Foto zu bekommen, müssen Sie entweder aus genügend großem Abstand fotografieren oder ein Weitwinkelobjektiv verwenden. Für richtig gute Architektur-Fotografien empfiehlt sich ein Shift-Objektiv. Mit so einem Objektiv ist es möglich, aus fast allen Lagen ein Architekturfoto ohne stürzende Linien zu erstellen. Die günstigere Variante: Software wie Photoshop oder Silkypix können ebenfalls stürzende Linien korrigieren.
Achtung Spiegelung: Gerade beim Fotografieren von Gebäuden sind oft im unteren Bereich Fenster oder verglaste Flächen oder Türen, in denen sich der Fotograf oder andere unerwünschte Dinge spiegeln. Achten Sie daher unbedingt immer auf den richtigen Standpunkt.
Photoshop – Online und umsonst
MB schreibt in News und Web-Tipps am 03.03.2009
Na gut – Photoshop ist es nicht ganz. Aber was das Team von SumoPaint hier auf die Beine ins Netz gestellt hat ist mehr als beeindruckend. Eine unglaubliche Fülle von Werkzeugen, Pinselspitzen und Grafikstilen lassen einen bald vergessen, daß man ein Browserfenster vor sich hat.
Sieht so die Zukunft von Photoshop aus? Oder ist das alles Spielerei, und wird wie Openoffice immer im Schatten des Marktführers stehen?
Link zu Sumopaint, Klick auf “Open Sumo Paint and start fooling around!”
http://www.sumopaint.com/web/
iPhone Bilder
MB schreibt in News und Web-Tipps am 02.03.2009
Zugegeben, die Kamera des iPhones ist nicht die Beste. Die meisten Handy-Kameras sind sowieso nicht mit Kompaktkameras zu vergleichen. Aber als Ausgangsmaterial sind die Bilder durchaus zu gebrauchen. Ein wenig Photoshop hier und da, und schon sind durchaus ansprechende Fotos möglich! Haje Jan Kamps von photocritic.org hat die besten 100 Bilder gesammelt, unzählige User haben ebenfalls schon ihre Bilder dazugepostet. Den Original-Artikel gibt es hier:
Fotos im Schnee Teil 2
MB schreibt in Foto-Know-How am 26.02.2009
In der Kälte im Wipptal (Siehe voriger Eintrag) hatten wir es wieder: Leere Batterien, beschlagene Linsen. Damit Euch solche Bilder erspart bleiben kommen hier ein paar Kniffe:
Kamera und vor allem Akkus warm halten. Batterien funktionieren bei Kälte nur halb so gut, bei Frost kaum mehr. Solltet Ihr eine Kompaktkamera haben: Soweit wie möglich ran an den Körper. Ideal ist die Innentasche der Jacke. Wenn Ihr mit einer Spiegelreflexkamera im Schnee unterwegs seid, so haltet wenigstens den Akku auf diese Weise in der Jacke warm. So ist zumindest die Batterielaufzeit ein wenig höher, auch wenn die Kamera kalt wird.
Das bringt uns aber auch gleich zum zweiten Problem: Auf der Hütte, wieder im Warmen. Wer kennt das nicht: Die Kamera ausgepackt, schon beschlägt alles, die nächste halbe Stunde gibt es keine Bilder. Was noch viel schlimmer ist: Die Feuchtigkeit kann ins Gehäuse eindringen und dort die Elektronik außer Gefecht setzen. Hier gibt es eine simple wie geniale Möglichkeit: Nehmt einen Gefrierbeutel mit. Bevor Ihr die Hütte betretet – rein mit der Kamera in den Beutel. So kann diese in der Wärme keine Feuchtigkeit „ziehen“.










