30 Gutscheine á 100.- Euro heute zu ersteigern!
MB schreibt in Neuigkeiten bei posterXXL am 24.02.2010
Kaufdown – das ist die Rückwärtsauktion der Süddeutschen Zeitung.
Zu ersteigern gibt es heute 30 Gutscheine im Wert von je 100.- Euro zum Einkauf bei posterXXL. Der Preis startet bei 100.- Euro und sinkt alle 30 Sekunden um einen Euro.
Jetzt zuschlagen auf:
www.kaufdown.de
Canon EOS 550D mit HD-Video
ES schreibt in Digitalkamera-Tests am 22.02.2010

Canon EOS 550D
Es hat fast den Anschein, als ob sich Canon selbst Konkurrenz machen will. Die neue Canon EOS 550D bietet, wie die teurere 7D, 18 Megapixel und interessante Videofunktionen.
Zwar konnte auch der Vorgänger EOS 500D bereits Videos in 1080p aufnehmen, dies allerdings nur mit 20 Bildern pro Sekunde. Lediglich in reduzierter Auflösung von 720p schaffte sie es auf 30 Bilder pro Sekunde. Der Nachfolger 550D ist damit die erste Spiegelreflex-Kamera für unter 1000 Euro mit Full-HD bei ruckelfreier Bildwiederholrate. Und auch die Auflösung von 18 Megapixeln ist für diese Kameraklasse ein neuer Bestwert.
Weitere Daten der 550D: Das Display bietet auf 3 Zoll eine Auflösung von 720×480 im 3:2 Format. Die Kamera verwendet einen APS-C-Sensor (22,3 x 14,9 mm) und verwendet einen DIGIC-4-Prozessor. Die ISO-Empfindlichkeit ist nun bis 12.800 einstellbar und die Belichtungskorrektur kann um +/- 5 Stufen korrigiert werden. Bei Videoaufnahmen in Full-HD (1920×1080) gibt es die Möglichkeit zwischen 29.97, 25 und 23,976 Vollbildern zu wählen und Belichtungszeit, Blende und ISO-Werte manuell einzustellen. Die 550D kann mit SD-, SDHC- und SDXC-Karten umgehen, bietet einen HDMI-Anschluss, einen Mikrofon-Eingang und wiegt 530 Gramm.
Ab März soll die neue Canon verfügbar sein. Der Body soll 729 Euro kosten. Als Kit mit einem EF-S IS 18-55 Objektiv soll die Kamera 829 Euro kosten und mit einen EF-S 18-135 IS 1029 Euro.
Mehr technische Details finden Sie in einem PDF von Canon oder auf der Webseite von Canon.
Monitor Kalibrierung leicht gemacht – mit kostenloser Online-Schulung!
MB schreibt in Foto-Know-How am 20.02.2010
Jetzt noch schnell anmelden! Seminar am Montag, 22.02.2010 um 18:00 Uhr
Ein kalibrierter Monitor ist der erste Schritt zu einem vernünftigen Druck. Viele sind sich dieser Tatsache nicht bewußt, daher hier ein typisches Beispiel:
Man hat mit einer Digitalkamera Fotos geschossen und möchte die Bilder aus dem Computer nun aufs Papier bringen. Kurzerhand passt man die Bilder beispielsweise mit Photoshop an und bestellt Abzüge in der Filiale oder übers Internet.
Hält man das Ergebnis in Händen ärgert man sich möglicherweise über ein entsetzliches Resultat – die Bilder haben einen Farbstich, sind zu hell oder dunkel. Obendrein fragt man sich, warum man extra noch Zeit in die Bildbearbeitung gesteckt und diverse Korrekturen an Farben, Helligkeit und Kontrast vorgenommen hat.
Dass ein reproduziertes Bild nicht der Anzeige am Monitor entspricht, kann gewiss vielerlei Ursachen haben. Häufig jedoch liegt die Fehlerquelle lediglich an einem nicht kalibrierten Monitor. Anschaulich wird dies, wenn man zwei Monitore hat, oder zum Beispiel einen Desktop-PC und einen Laptop.
Das selbe Bild, auf beiden Geräten angezeigt, wirkt total unterschiedlich. Der Monitor zeigt lediglich eine Interpretation der Farbdaten. Da er nur einseitig funktioniert und nicht “sehen” kann, welche Farbe er genau ausgibt, ist die Darstellung zwangsläufig mehr oder weniger falsch.
Abhilfe schafft ein kleines Gerät wie zum Beispiel der datacolor Spyder3Express. Der Spyder kann die Farben erkennen, die der Monitor ausgibt, und diese mit der gewünschten Farbe vergleichen. Aus dem Abweichungsprofil wird dann eine Darstellungskorrektur erzeugt, die die Anzeige optimiert. Der vollautomatische Kalibrierprozess dauert nur 5 Minuten und bringt einheitliche Farben auf den Monitor.
Datacolor bietet nächsten Montag, den 22.02.2010 um 18:00 Uhr ein kostenloses Online-Seminar zum Thema Farbmanagement und Monitorkalibrierung an.
Unter diesem Link kann man sich anmelden, die Teilnahme ist völlig kostenlos und dauert ca. 30 Minuten.
20 Jahre Photoshop – die Nr.1 der Bildbearbeitung feiert Geburtstag
MB schreibt in News und Web-Tipps am 18.02.2010
Am 19. Februar 1990 kam Photoshop in der Version 1.0, damals nur für Mac erhältlich, auf den Markt. Seitdem ist es in der digitalen Bildbearbeitung nicht mehr wegzudenken.
Die Geschichte, die hinter Photoshop steckt ist verwunderlich, wenn man den Siegeszug bedenkt den Adobe damit seit zwanzig Jahren macht. Der Informatiker Thomas Knoll schrieb im Herbst 1987 an seiner Doktoberarbeit zur digitalen Bildbearbeitung. Als Nebenprodukt entstand ein Programm, das Graustufen-Bilder auf einem Schwarz-Weiß-Monitor anzeigen konnte.
Sein Bruder John Knoll arbeitete zu dieser Zeit bei der Spezialeffekt-Firma Light & Magic, die unter anderem für die Effekte in Star Wars zuständig waren. Er erkannte die Möglichkeiten, die die Routine seines Bruders eröffnete.
Nur zwei Jahre später erschien Photoshop 1.0, exklusiv für Mac, auf drei 3,5 Zoll Disketten.
Mittlerweile ist Adobe Photoshop CS4 erhältlich, CS5 steht in den Startlöchern.
Die Evolution der einzelnen Versionen hatten wir unter diesem Link schon einmal veröffentlicht.
Passend dazu findet heute Abend im Palace of Fine Arts Theatre in San Francisco eine Veranstaltung des Adobe Teams statt. Scott Kelby, Johnny Loiacono, Dave Cross, Matt Kloskowski, Russel Brown und Co. werden dort sein und ihre Erfahrungen mit Photoshop zum Besten geben. Die Veranstaltung wird im Web live übertragen, leider um 7:30 pst, was in Deutschland 04:30 Uhr in der Früh bedeutet. Wer um diese Uhrzeit lieber schläft kann sich bestimmt eine Aufzeichnung davon ansehen. Alle Informationen dazu gibt es hier.
Ein weiterer interessanter Link: Sämtliche Details der einzelnen Photoshop-Versionen kann noch einmal nachlesen. Wer wissen möchte, welches Feature wann hinzugefügt wurde, dem sei diese Seite empfohlen.
Gizmodo hat das in dieser äußerst ausführlichen Grafik noch anschaulicher gemacht.
Zuguterletzt noch das mittlerweile vielfach verlinkte Interview mit John Knoll,
welches sowohl interessant als auch amüsant ist:
Alles gefälscht und unecht!
MB schreibt in Foto-Know-How am 15.02.2010
Matthew Albanese macht Landschaftsbilder. Und diese kommen mit einer optischen Wucht daher, die ihresgleichen sucht.
Das könnte auch daran liegen, daß alles nur gefälscht und nachgestellt ist. Der Tornado links im Bild besteht zum Beispiel aus Stahl- und Baumwolle, die Bäume sind Petersilienstängel und der Boden ist hübsch ausgelegtes Moos.
Doch damit nicht genug! Matthew baut Marslandschaften aus Paprika, Vulkane aus Fugenkitt und Gletscher aus Zucker.
Nichts ist hier echt, doch mit der richtigen Perspektive und ein wenig Photoshop entstehen glaubhafte Aufnahmen aus einer bombastischen Welt. Unter diesem Link gibt es eine Bildersammlung auf behance.net inklusive englischsprachiger Erklärung mit welchen Materialien gearbeitet wurde.





