Fotos im Schnee Teil 2


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In der Kälte im Wipptal (Siehe voriger Eintrag) hatten wir es wieder: Leere Batterien, beschlagene Linsen. Damit Euch solche Bilder erspart bleiben kommen hier ein paar Kniffe:

Kamera und vor allem Akkus warm halten. Batterien funktionieren bei Kälte nur halb so gut, bei Frost kaum mehr. Solltet Ihr eine Kompaktkamera haben: Soweit wie möglich ran an den Körper. Ideal ist die Innentasche der Jacke. Wenn Ihr mit einer Spiegelreflexkamera im Schnee unterwegs seid, so haltet wenigstens den Akku auf diese Weise in der Jacke warm. So ist zumindest die Batterielaufzeit ein wenig höher, auch wenn die Kamera kalt wird.

Das bringt uns aber auch gleich zum zweiten Problem: Auf der Hütte, wieder im Warmen. Wer kennt das nicht: Die Kamera ausgepackt, schon beschlägt alles, die nächste halbe Stunde gibt es keine Bilder. Was noch viel schlimmer ist: Die Feuchtigkeit kann ins Gehäuse eindringen und dort die Elektronik außer Gefecht setzen. Hier gibt es eine simple wie geniale Möglichkeit: Nehmt einen Gefrierbeutel mit. Bevor Ihr die Hütte betretet – rein mit der Kamera in den Beutel. So kann diese in der Wärme keine Feuchtigkeit „ziehen“.

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