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Rock’n'Roll in der Fotografie – Annie Leibovitz sei Dank

Annie Leibovitz fotografiert Stars und ist dabei selbst einer. Die Person Leibovitz ist dazu noch genau so vielschichtig, abwechslungsreich und interessant wie ihre Fotografien.

Annie Leibovitz, 2009

Geboren wurde Anna-Lou Leibovitz 1949 in Waterbury, Connecticut.
Da Ihr Vater Offizier der US-Air Force war und oft versetzt wurde, zogen er, Annie, ihre Mutter und die fünf Geschwister zahlreich um.

1967 begann die kreative Leibovitz in San Francisco Malerei und Fotografie zu studieren . 1972 wurde sie, auf Grund ihres Talents, Chef-Fotografin des berühmten Rolling Stone Magazins. Die junge Fotografin begleitete 1975 die Rolling Stones auf Tournee und kostete das Rock’n'Roll-Leben unglücklicherweise zu extrem aus. Sie wurde Drogensüchtig.
Annie Leibovitz bekämpfte ihre Abhängigkeit erfolgreich, beteiligte sich 1981 an der Gründung der Zeitschrift
Vanity Fair und beendete Ihre Karriere beim Rolling Stone.
1988 lernte die Künstlerin ihre künftige Partnerin, die Schriftstellerin und Publizistin Susan Sonntag kennen. Die Fotografin und Susan lebten bis zu deren Tod 2004 zusammen.
Annie Leibovitz erstes Kind, Tochter Sarah, bekam sie mit 51 Jahren. Vier Jahre später folgten die Zwillinge Susan und Samuel, 2005.

Obwohl einer der Spitzenverdiener Ihrer Zunft, war die berühmte Fotografin 2009 hoch verschuldet.

Keith Richards for Louis Vuitton, by Annie Leibovitz

Annie Leibovitz als Künstlerin und Fotografin ist ebenso spannend wie Ihr Leben. Sie zählt zu den bekanntesten und erfolgreichsten Fotografen der Welt.

Die Amerikanerin lichtet nahezu alle bekannten Menschen der Politik, der Wirtschaft und der (Pop-)Kultur ab. Michelle ObamaPenelope Cruz und Woody Allen, George Bush, Keira Knightley, Kate Winslet, Mick Jagger und Queen Elisabeth II sind nur Namen einer sehr kurzen Liste Ihrer zahlreichen Modelle.
Für ein Fotoshoot von und mit Annie Leibowitz stehen die Berühmtheiten Schlange. Sie räumen in ihren Terminkalender einen Platz ein und nicht umgekehrt.

Johnny Depp for Vanity Fair, by Annie Leibovitz

In Ihrer Fotografie dominieren extreme Farben mir deren Hilfe sie immer wieder die Stimmung hervorhebt. Oft ist die Inszenierung, ob als Farb- oder Schwarz-Weiß-Fotografie, dramatisch, äußerst aufwändig. Die gesamte Szenerie ist bis ins kleinste Detail durchgeplant.
Eine Entourage von 50 Assistenten ist bei Leibovitz-Fotoshootings nicht ungewöhnlich.


Genderstudies by Annie Leibovitz

Die Künstlerin versteht es die Fotografierten so unterschiedlich in den Fokus zu Rücken wie nur möglich. Ob es nun subtiler Humor ist, das Model pompös, pur oder natürlich darstellt, immer trifft Annie Leibovitz den richtigen Ton. Sie versteht es mit dem Image der jeweiligen Berühmtheit zu spielen, es zu unterstreichen oder es sogar neu zu erfinden. Die Künstlerin scheint immer im richtigen Moment des Auslöser zu drücken.

John Lennon and Yoko Ono for Rolling Stone Magazine, by Annie Leibovitz

Annie Leibovitz schuf weltbekannte, spektakuläre Bilder, die heute Ikonen der Fotografie sind.

Die Abbildung von John Lennon, der in Embryo-Position eng um Yoko Ono geschlungen ist, ist nur eines davon. Auch das Foto der Hochschwangeren Demi Moore, als Cover der Fanity Fair oder eine in Milch badende Woopie Goldberg sind nur zwei weitere ihrer zahlreichen bekannten
Bilder.

Dove-Kampagne by Annie Leibovitz

Auch mit kommerziellen Kampagnen für Louis Vuitton oder Dove, Kalender für Pirelli und Lavazza mit einer Walt Disney Fotostrecke machte die Leibovitz auf sich aufmerksam.

Wie man sieht sind Annie Leibovitz Arbeiten stark in unserer Medienwelt präsent, jedoch sieht man sich nicht zu schnell satt – dafür sind sie zu unterschiedlich.



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Monsieur Niépce, das erste Foto und eine kleine Geschichte zur Fotografie

Ein Foto zu schießen ist für uns heute eine alltägliche Situation. Wir machen nahezu beiläufig Fotos wenn wir etwas Nettes sehen oder einen schönen Moment festhalten wollen.  Wenn uns ein Bild nicht gefällt löschen wir es.
Jedoch mussten davor kluge Köpfe Ideen haben, experimentieren und forschen, damit es überhaupt möglich wurde Dinge dauerhaft auf einem Medium festzuhalten.

Beginnen wir doch von Anfang an.
Zunächst mit dem Begriff  Fotografie. Er  setzt sich aus den altgriechischen Wörtern photos (”Licht”) und graphein (”zeichnen”, “malen”, “ritzen”) zusammen.

Funtionsweise der Camera obscura

Schon 400 v. Chr. war ein fotografieähnliches Verfahren bekannt – die Camera obscura (lat.: Dunkle Kammer).
Es handelte sich um einen abgedunkelten Raum mit einem Loch in der Wand. Das einfallende Licht konnte so auf die gegenüberliegende Wand ein auf dem Kopf stehendes Abbild der Außenwelt projizieren.
Später verfeinerte man die Technik soweit, dass aus dem  abgedunkelten Raum ein Kästchen wurde.

Ältestes erhaltenes Foto der Welt von Joseph Nicéphore Niépce, 1826

Joseph Nicéphore Niépce (1765-1833) entwickelte ein Verfahren namens Heliografie.
Die Fotos entstanden indem man versilberte  Zinn- oder Kupferplatten mit Asphalt bestrich. Der Asphalt trocknete an den belichteten Stellen. Nach einer Fixierung mit Lavendelöl blieben diese Stellen auf der Platte erhalten und die weniger belichteten Stellen lösten sich.

Auf diese Weise entstand 1826 das älteste und wahrscheinlich erste Bild der Welt.
Monsieur Niépce lichtete die Aussicht seines Arbeitszimmers ab.

Jedoch waren Heliografien und die ersten Fotografien ausschließlich Unikate und benötigten mehrstündige Belichtungszeiten. Als langwierige Prozedur erwiesen sie sich als ungeeignet um lebende Objekte abzulichten.


Fotografie nach Talbots Negativ-Verfahren, 1842/43

William Henry Fox Talbot (1800-1877) versuchte sich mit lichtempfindlichem Papier. 1840 entwickelte er schließlich das Negativ-Verfahren. Jetzt konnte man das Papiernegativ beliebig oft reproduzieren.Von da an veränderte sich das Genre der Fotografie rasend schnell.

Die Belichtungszeiten verkürzten sich auf Sekunden und ermöglichten so auch das Abbilden von lebenden Objekten. Linsen wurden verbessert um die Schärfe der Objekte zu verbessern.
George Eastman entwickelte in den 1880iger Jahren den Rollfilm auf Papierbasis, gründete eine Firma namens Kodak und brachte den Fotoapparat Kodak Nr. 1 auf den Markt. Von nun war es für die breite Menschenmasse möglich, Fotos zu schießen.

Übergroße historische Kamera

Doch gab es bis dato jede Menge Defizite, die nach und nach gelöst  wurden:
Wegen der Lichtempfindlichkeit der Platten musste immer ein  Dunkelkammerzelt mitgeführt werden. Die Platten, auf die das Bild projiziert wurde mussten,  sofort entwickelt werden.

Ein weiteres Hindernis der Fotografie in Kindertagen war, die Tatsache dass die  Aufnahmegröße der Größe des fertigen Fotos entsprach und somit große und  unhandliche Kameras benutzt werden mussten.

Rollfilme eines analogen Fotoapparats

Heute hat man sich von der der Methode ein Bild auf ein lichtempfindliches Medium zu projizieren (=analoges Verfahren), weitgehend abgewandt. Die Digitalkameras revolutionierten unsere Fotografie-Gewohnheiten in den letzten Jahren am meisten.
Sie lief den Kameras mit Film weitgehend den Rang ab und eröffnete uns die Möglichkeit unter anderem das geschossene Bild unverzüglich nach dem schießen betrachten zu können.

Die Fotografie ist in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken.  Sie ist eine eigenständige Kunstform geworden, dient als Zeitzeuge der Geschichte, als Dokumentationsmittel für die Wissenschaft und als eine schöne Erinnerung für uns.

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Die photokina 2010 im Rückblick – posterXXL und der Star von Köln

Am 18. September 2010 öffnete die photokina in Köln wieder einmal ihre Pforten. Eine ideale Möglichkeit für uns,  posterXXL Produkte und Sortiment live und in Farbe vorstellen zu können.

Vorab ein paar Fakten zur Messe:
Die erste photokina wurde 1950 ausgerichtet. Sie  gilt heute als global wichtigste Messe in Bereich Fotografie. Ca. 1.600 Aussteller aus über 50 Ländern nutzen alle zwei Jahre die photokina, um ihre Innovationen,  Produkte und kommende Trends auf 200.000 qm² vorzustellen.

posterXXL photokina Stand 2010 posterXXL präsentierte sich 2010 als Vollsortimenter auf der photokina. Neben den Großformatdrucken runden Fotobücher, Postkarten, Foto-Geschenke und Kalender das Angebot ab.
Die Produkte wurden unterschiedlichst präsentiert: gerahmt, an Wände angebracht, aufgehängt oder auf passende Möbel aufgestellt.
posterXXL Foto-Kalender An einer eigens dafür errichteten Säule konnten die Besucher unsere Fotokalender in den verschiedenen Formaten ansehen, sie anfassen und durchblättern. Besonders ins Auge fielen die XXL-Kalender, das “mittelgroße” Exemplar mit 150cm Länge wurde diverse Male bestaunt.
posterXXL Rahmen und Aufhängesysteme Auch das Thema Rahmen und Aufhängesysteme bekam einen eigenen Bereich, an dem die Vorteile der verschiedenen Möglichkeiten anschaulich erklärt wurden. Besonders oft wurden die bewährten Abstandhalter angefragt, die günstigste und schnellste Möglichkeit, Plattenprodukte an der Wand anzubringen.
posterXXL Filz-Fotobuch - der Renner auf der photokina Der heimliche “Star der photokina” war das brandneue Filzcover Fotobuch. Ein Fotobuch, mit Filz bezogen und farbig bestickt – das gabs sonst nirgendwo auf der Messe. Während in Köln die ersten Exemplare auf der Messe bestaunt wurden, liefen in der Produktion in München noch die letzten Optimierungen, bevor das Fotobuch bestellt werden konnte.
Messestand Überblick Aus posterXXL-Sicht war die photokina ein voller Erfolg. Der Messestand war immer gut besucht, wodurch sich auch viele interessante Gespräche ergaben.

An sechs Terminals konnten sowohl der einzigartige Fotobuch-Designer als auch die Neuheiten zur photokina erlebt werden. Und auch die eine oder andere Bestellung wurde direkt am posterXXL-Stand getätigt.

Relax am Lomo-Stand Doch auch die anderen Aussteller waren einfallsreich: Am Lomo-Stand zwischen den Hallen wurde zum Relaxen aufgefordert – dem kamen genügend Leute nach, wie das Foto zeigt.
Schwarz-Weiß-Aufnahmen bei Leica Die riesigen, detaillierten schwarz-weiß Fotografien in der Leica-Galerie wirkten äußerst beeindruckend.
Foto-Shooting bei Hasselblad Beim Kamerahersteller Hasselblad fanden stündlich Fotoshootings statt, dementsprechend viele Fotografen nahmen von der Möglichkeit Gebrauch, mehr oder weniger bekleidete Damen abzulichten.
Flugshow im Aussenbereich der photokina Wer frische Luft schnappen wollte, wurde auch draußen mit genügend Motiven versorgt. Eine Greifvogelshow mit dazugehörigem Test-Arsenal an allen möglichen Objektiv-Herstellern war der perfekte Rahmen, um Schnelligkeit und Autofokus zu testen.
Kölner Dom bei Nacht Außer der photokina hat Köln natürlich noch einiges zu bieten. Der Vollmond zum 23. September tauchte zum Beispiel den Dom in ein mystisches Licht.

Und auch hier waren sie wieder: Die Fotografen, die so zahlreich tagsüber die photokina bevölkerten, machten nachts Köln und dessen Sehenswürdigkeiten unsicher.

Die photokina konnte im Jahre 2010 über 180.000 Besucher nach Köln ziehen, das entspricht einem Wachstum von sieben Prozent gegenüber 2008. Wir freuen uns auf die nächste photokina, 2012!

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Der Fotorealismus – traut euren Augen nicht!

Charles Bell, "Sugar Daddy, Gumball X",1975

Cooles Foto?
Das ist aber keins.
Es ist Malerei – nämlich Fotorealismus.

Entstanden ist diese Form von Kunst in Amerika. Um genauer zu werden in den Vereinigten Staaten der 60iger und 70iger Jahre.
Zu ersten mal wurde der Fotorealismus 1972 auf der zeitgenössischen Ausstellung für Kunst, der documenta, in Kassel auch von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen.

Vorlage für die Künstler waren Fotos und Diapositive. Sie malten bevorzugt in Ateliers und nicht an Originalschauplätzen. Wichtigste Themen waren der Alltag und die boomende Konsumgesellschaft der damaligen Zeit. Durchschnittsmenschen, das Erscheinungbild typischer US-Städte mit Ihren Einkaufsmeilen und der Werbung, sowie Statussymbole (Bsp.: Motorräder oder Autos) gehörten dazu.

Ziel des Fotorealismus war eine höchst exakte, objektive und detaillierte Umsetzung der fotografischen Vorlage in die Malerei. Als logische Konsequenz , dieser höchst präzisen Realisierung, sollte der Malstil des Einzelnen eliminiert werden.
Jedoch entstand eine Spezialisierung der Künstler auf einen bestimmten und eng eingegrenzten Themenbereich. Jeder Maler konnte so sein hohes technisches Können und seine Kreativität unter Beweis stellen.

Chuck Close, "Selbstportrait", 1971

Chuck Close (geb. 1940) fokussierte sich auf Portraits in riesengroßen Formaten. Diese erlaubten ihm jede noch so kleine Komponente in den Gesichtern seiner Modelle herauszuarbeiten.

Robert Cottingham, "The Spot", 1979

Ausschließlich Schriftzüge der typischen amerikanischen Leutereklame brachte Robert Cottingham (geb. 1943) auf die Leinwand und schaffte dem Betrachter so die Illusion es handele ich um einen Foto Schnappschuss.

David Parrish, "Motorcycle 1", 1971

David Parrish (geb. 1939) nahm eine andere Herausforderung an. Er malte die feingliedrigen, verworrenen  Formen, die  runden und glänzenden Oberflächen von Motorrädern

Die Abbildung zu Beginn des Artikels stammt von Charles Bell (geb. 1935, gest. 1995). Das bevorzugte Thema des Amerikaners waren u.a. altes Spielzeug  und Kaugummiautomaten.

Wer davon nicht genug bekommen hat, muss bis zum 05.09.2010 nach München. Die Hypo-Kulturstiftung stellt unter dem Titel “Realismus” nämlich unter anderem auch Charles Bell und seine “Gumball Machine” aus.
Viel Spaß!

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Streetart: Weg von der Straße! Rein in die Museen!

banksyDas ist bestimmt schon jedem einmal passiert:
Man geht die Straße entlang und sieht an Hauswänden, Telefonzellen, Bordsteinen Kunstwerke die man eher als gelungen, cool empfindet, anstatt als unverschämte Schmierereien, obwohl sie nicht legal entstanden sind.
Es ist etwas Besonderes und dennoch gehört es zum Alltag, begegnet uns Tag täglich.

Der Ort des Geschehens der Streetart ist also der öffentliche Raum, zu dem Hauswände, Laternen, Mülleimer, Parkbänke, Bäume, usw. gehören.

Um die Stadtmöbel zu verzieren, bedienen sich die Künstler verschiedenster Instrumente. Die Werke werden unter anderem mit Hilfe von Schablonen an Mauern gesprüht (=Stencilart), als Plakate an Wände geleimt (=Paste-up) oder es werden Sticker an Flächen geklebt.  Installationen oder Plastiken, die in der städtischen Umgebung aufgestellt werden sind auch ein Teil der Streetart.

street_artDas allgemein bekannte Graffiti gehört jedoch nicht dirket zur Streetart, da sich diese mit bildliche Motiven beschäftigt und nicht mit der Schrift als Motiv.
Jedoch sind Graffiti und Streetart schwer zu trennen und greifen ineinander über.

So vielseitig die Werkzeuge sind, so vielschichtig sind auch Ihre Aussagen der Arbeiten. Ob es nun eine politische Äußerung ist, Kritik an der Gesellschaft, am Konsumverhalten der Gesellschaft oder einfach nur Kunst um der Kunst willen ist, alles ist vertreten.

Eines haben die Streetart-Werke gemeinsam – sie kommunizieren mit uns, den Menschen im Alltag.

Wie der Artikel jetzt noch den Bogen, weg von der Straße in die Museen bekommt?

Der Brite Banksy wurde durch seine ironischen und provokativen Stencils weltbekannt.

Der italienische Streetart-Künstler 108 wird sogar auf diverse internationale Veranstaltungen eingeladen. Eine davon ist zum Beispiel die Biennale in Venedig.

streetartDAIM aus Deutschland durfte offiziell 2000qm des Hamburger Hafens mit seiner Kunst bereichern.

Auch Ausstellungen ausschließlich zu diesem Bereich werden auf die Beine gestellt. “Street Alphabet”  von Skore183 ist eine dieser Veranstaltungen.

Streetart ist in der zeitgenössischen Kunst angekommen und doch versucht die zu bleiben was sie ist – unkonventionell, zwanglos und alles andere als unverschämte Schmierereien.

Zum Abschluss noch ein Schmankerl für unsere Münchner Streetartisten:

Vom 15.04-10.06.2010 stellt der Künstler Skore183 seine Werke in der Galerie ArtThiess aus.

Näheres dazu findet Ihr unter http://www.superpaper.de/3060/skore183-street-alphabet.

Viel Spaß!

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