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Der Herbst – eine kleine Reise durch die Welt der Farbe

Blätterwald

Wenn Sie heute Nachmittag durch die Straßen gehen, wird es Ihnen  sicherlich auffallen: Der Herbst ist da!

Farbenfrohe Blätter wehen über den Gehsteig, die letzten warmen Sonnenstrahlen leuchten durch die langsam kahl werdenden Bäume und tauchen alles in orange-goldenes Licht.

Natürlich können Sie zu jeder Jahreszeit tolle Schnappschüsse machen, aber der Herbst eignet sich wohl am besten dazu.

Hier finden Sie einige Kniffe mit denen es Ihnen ganz leicht gelingen wird  wirkungsvolle und  frische Herbstfotos zu knipsen.

1. Die besten Tageszeiten für Herbstbilder
In der frühen Kindheit haben Sie dieses Sprichwort sicherlich öfter gehört: „Der frühe Vogel fängt den Wurm.“

Sowohl der Sonnenaufgang als auch der Sonnenuntergang tauchen die Herbstlandschaft in tolles Licht und ergeben großartige Fotos. Am späten Nachmittag werden die Schatten länger und das Licht, das durch die Wolken bricht, lässt die Konturen weicher erscheinen.

2. Technische Tipps
Herbststimmung

Bei Aufnahmen in der Dämmerung verwenden Sie am besten ein Stativ.

Sie besitzen kein Stativ? Dann verwenden Sie doch einfach eine Wasserflasche oder besorgen sich ein Klemmstativ und hängen Sie es an einen Ast.
Schalten Sie den Blitz ein, stellen Sie ISO 100 ein, um das Rauschen zu minimieren und drücken Sie den Auslöser. Das ergibt eine höhere Detailschärfe.

Experimentieren Sie mit der Belichtungszeit, denn eine längere Belichtungszeit kann Wunder tun: Blattwerk und Farben wirken ruhig, während der Rest der Welt im Dunst verschwindet.

Den  Kontrast und die Farbkraft Ihrer Fotografien können Sie mit Hilfe eines Polarisierungsfilters steigern. Wenn Sie keinen Polarisierungsfilter besitzen – kein Problem: Um die Sättigung zu vertiefen stellen Sie einfach eine geringere Belichtungszeit ein und verwenden Sie anschließend eine Foto-Software. Spielen Sie im Anschluss am Computer mit Kontrast-, und Sättigungsreglern, um farbgesättigte und kontrastreiche Bilder zu erhalten.

Seien Sie kreativ und haben Sie keine Angst den Auto-Modus Ihrer Kamera auszustellen. Erhöhen Sie den Weißabgleich manuell in kleinen Schritten.

Für wirklich geniale Schnappschüsse ist der Makro-Modus oder ein Makro-Objektiv unverzichtbar. Mit Hilfe eines Stativs wird es Ihnen so gelingen einzelne Details, beispielsweise Blätter, zu schärfen.

3. Motivfindung
Goldenes LichtIm Rest des Jahres bestehen nur wenige Möglichkeiten, um Außenaufnahmen detailiert in Szene zu setzen. Der Herbst bietet beste Chancen farbenfrohe Landschaften und maximale Leuchtkraft einzufangen. Das einzige, was sie tun müssen ist sich umzusehen. Sie werden schnell ein fesselndes Motiv entdecken.

Besonders geeignet ist hier der Einsatz eines Kameraschwenks: Stellen Sie die Verschlusszeit auf die 1/8 Marke, zoomen Sie in die Baumkrone und versuchen Sie dabei etwas vom Blau des Himmels einzufangen. Dann schwenken Sie Ihre Kamera nach rechts oder links, nach oben oder unten.

Voila: Sie erhalten eine tolle Bewegungsunschärfe, als würden sich die Blätter im Wind bewegen.

4. Weitere kreative Ideen
BuntesBlattwerkNutzen Sie das herumschwirrende Laub! Während Sie das Blattwerk zusammenrechen, bietet sich Ihnen die Möglichkeit dynamische Augenblicke einzufangen: Den Kampf mit den losen, farbigen Blättern, das Spiel des Windes oder die gezähmten Laubhaufen.

Halten Sie den Moment fest! Fotografieren Sie das Spiel der Jahreszeiten und knipsen Sie täglich um die gleiche Uhrzeit eine Aufnahme des gleichen Baumes, einen ganzen Monat lang – Sie werden sehen, wie sich der Baum langsam das Winterkleid anzieht.

Schlendern Sie über den Viktualienmarkt oder einen nahegelegenen Bauernmarkt und fotografieren Sie die farbigen, reifen Früchte des vergangen Sommers.

Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Schnappen Sie sich Ihre Kamera, schlüpfen Sie in Ihre Jacke und los geht’s!

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Erst knipsen, DANN fokussieren

Schärfepunkte nachträglich setzen!

Kennen Sie schon die neuste Foto-Revolution? Lesen Sie hier alle Infos zur Lichtfeldkamera und klicken Sie sich durch die beeindruckende Galerie von Lytro.

Ist das Foto einmal geschossen, ist der Moment unwiderruflich zum Zeitpunkt des Auslösens festgehalten. Schade, wenn das Bild dann verschwommen ist, weil sich vielleicht das Motiv bewegt hat oder die Kameraeinstellungen nicht entsprechend eingestellt waren.

Für jeden Fotografen, der diese Situation kennt, gibt es sehr gute Neuigkeiten. Lytro arbeitet an einer Lichtfeldkamera, die nachträglich Schärfepunkte setzen lässt, die man jederzeit wieder verändern kann.

Klingt unglaublich, könnte allerdings schon bald Realität werden. Die neue Technik soll neben den altbekannten Daten auch die Lichtrichtung speichern. Somit kann dann jedes Bild nachträglich mit dem gewünschten Schärfepunkt versehen werden.

Dass die individuelle, veränderbare Schärfe der Hauptvorteil der neuen Bildsensor-Technik ist, ist klar. Ein weiterer Vorteil liegt in der Zeitersparnis, denn die Kamera muss nicht mehr fokussieren. Dieser kleine, aber feine Zeitvorteil kann gute Momentaufnahmen von perfekten Treffern trennen.

Die Therorie klingt simpel, doch vielleicht fragen Sie sich, warum es die Lichtfeldkamera mit Multischärfebereich nicht schon längst gibt? Dies lag an der bisher zu geringen Leistungsfähigkeit der Chips, die nun endlich ausreichend ist.

Wer jetzt immer noch nicht begeistert ist, sollte schleunigst die Möglichkeiten in der interaktiven Galerie austesten: Mit Klicks auf Bildbereiche im Browser treten die einzelnen Bildbereiche in den Vorder- oder Hintergrund, ganz wie Sie sich Ihr Bild vorstellen.

Noch in diesem Jahr soll diese innovative Kamera von Lytro auf den Markt kommen – denn Fokussieren war gestern!

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Fotobuch endlich einfach!

Bei posterXXL gibt es jetzt das Fotobuch zum Online-Gestalten. Was ist daran so besonders?
Man muß keine Software downloaden und installieren!
Das Fotobuch ist sofort bearbeitbar, und es ist erstmals möglich in nur drei Minuten ein Fotobuch zu erstellen.

Den Beweis liefert dieses Video; ein 24-Seitiges Fotobuch in 2:59 Minuten erstellt!

Einfach mal selbst unverbindlich ausprobieren!
http://www.posterxxl.de/fotobuch

Hier noch einige Tipps & Tricks für Ihr Fotobuch:

Wie anfangen…?

Wer sich ein Fotobuch bestellt, hat das Thema und die Bilder schon im Kopf. Eine Hochzeit, einen Urlaub, Taufen, Jubiläen oder ähnliches – doch wie fängt man an?
Schlagen Sie ein beliebiges Buch auf, sehen Sie als Erstes meist eine schlichte, übersichtliche Anfangsseite mit dem Titel des Buchs. Hier ergibt sich auch die Möglichkeit, das Buch einer Person zu widmen. Testen Sie doch einfach, ob dieser Einstieg für Ihr Fotobuch geeignet ist.
Ein origineller Titel macht Lust auf mehr, seien Sie schon hier kreativ!

Welche Bilder verwenden…?

Wer aus dem Urlaub kommt, bringt meistens eine Vielzahl von Fotos mit. Da fällt die Auswahl schwer. Doch um nur die besten Bilder in Ihr Fotobuch zu laden, kommen Sie nicht drum herum, auszusortieren! Am besten Sie kopieren sich in einer ersten Auswahl Ihre Lieblingsbilder in einen Ordner, den Sie anschließend noch einmal auf die Anzahl der Bilder reduzieren, die Sie benötigen.

Wie ordnen…?

Um ein harmonisches Fotobuch zu gestalten, sollten Sie sich vorher überlegen, wie Sie Ihre Bilder anordnen möchten:
Erzählen Sie mit Ihren Bildern beispielsweise eine Geschichte. Dabei können Sie dem klassischen Schema Einleitung – Hauptteil – Schluss folgen und dem Leser damit eine Orientierung geben. Führen Sie in die Geschichte ein, setzen Sie Höhepunkte und begleiten Sie den Betrachter bis zum Ende.
Oft bietet es sich auch an, chronologisch vorzugehen. Wenn Sie zum Beispiel ein Fotobuch über Ihren letzten Urlaub gestalten, können Sie mit Bildern am Flughafen beginnen und ordnen Ihre Bilder weiter in der Reihenfolge an, in der Sie Ihren Urlaub erlebt haben.
Es kann auch sinnvoll sein, Ihre Bilder nach Farben zu ordnen. Achten Sie doch eimal darauf, ob oder wie Ihre Fotos farblich miteinander harmonieren. Probieren Sie auch Schwarz/Weiß-Fotos aus.

Eine nette Abwechslung bringen Sie in Ihr Fotobuch, indem Sie mit einem markanten Gegenstand als roten Faden durch das Buch führen. Dies kann ein Gartenzwerg (der eine oder andere mag sich noch an den Travelling Gnome Jerome Angus Graham III. erinnern, der dutzende Länder besucht und von jedem ein Foto mitgebracht hat) oder ein anderer persönlicher Gegenstand sein, der in jedem Bild auftaucht – hier gibt es unzählige Möglichkeiten.

Wir wünschen viel Spaß mit Ihrem Fotobuch!

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