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Das passende Weihnachtsgeschenk – Ideen und Anregungen
MW schreibt in News und Web-Tipps am 13.12.2011
Die Dritte Kerze am Adventskranz brennt bereits, es duftet nach frisch gebackenen Plätzchen, in der Stadt herrscht reges Gedrängel und bis man sich versieht steht Weihnachten vor der Tür.
Doch die alles entscheidende Frage steht noch ins Haus: Was schenke ich meinen Lieben?
Um Ihnen Stress und Hetze zu ersparen finden Sie hier einige Geschenktipps für Ihr individuelles Weihnachtsgeschenk. Lassen Sie sich inspirieren!
Der Fotokalender – Der persönliche Begleiter fürs ganze Jahr
Schenken Sie doch schon zu Weihnachten Freude für das gesamte nächste Jahr. Der selbstgestaltete Fotokalender mit Platz für 12 individuelle Seiten plus Deckblatt. So werden Ihre Besten in Zukunft keine Verabredung mehr mit Ihnen vergessen.
Der Fotokalender ist in vielen unterschiedlichen Formaten und ausgefallenen Designs erhältlich.


Das Mousepad – Mehr Farbe im grauen Büroalltag
Verschenken Sie ein Mousepad mit Ihren schönsten gemeinsamen Erinnerungen. So bringen Sie mehr Farbe und Freude in den alltäglichen Bürotrott Ihrer Liebsten und zaubern ihnen immer wieder ein Lächeln ins Gesicht.
Als Geschenk für Ihre Herzdame oder Ihren Herzbuben ist das Mousepad auch in Herzform erhältlich.


Die Fototasse – Kreativ und persönlich
Eine gute Tasse Kaffee und der Start in den Tag ist gerettet. Mit der originellen Fototasse mit flotten Sprüchen, knalligen Farben oder persönlichen Fotos kann der Tag nicht mehr besser werden.


Das Kuscheltier – Der kuschelige Gefährte für kalte Winterabende
Große Kulleraugen und flauschiges Fell, das lässt Kinder-, und Frauenherzen höher schlagen.
Verschenken Sie ein individuelles Stofftier als kuscheligen Gefährten für kalte Winterabende.


Ihr Fotobuch – Der Klassiker unter den Foto-Geschenken
Für die beste Freundin, den Freund oder die Großeltern: Schenken Sie Ihre schönsten gemeinsamen Erinnerungen als Fotobuch. Ihre Lieben werden immer wieder darin schmökern und sich jedes Mal aufs Neue daran erfreuen.


Fotopuzzle oder Foto-Brettspiel – Spiel, Spaß und Spannung
Mensch Ärgere dich kennt jeder, noch origineller wird es mit Ihrem persönlich gestaltetem Spielbrett.
Egal ob groß oder klein: auch ein Puzzle kommt immer gut an. Verschenken Sie Ihr individuell gestaltetes Puzzle. Ein Spaß für die ganze Familie.


Auf den Geschmack gekommen? Auf posterXXL.de finden Sie noch weitere kreative Geschenkideen.
Genießen Sie die Vorweihnachtszeit und bestellen Sie Ihre Geschenke ganz einfach online und stressfrei direkt nach Hause.
Jetzt wird’s frisch – Fotografieren in der kalten Jahreszeit
MW schreibt in Foto-Know-How am 02.11.2011

Die Tage werden immer kälter und bald wird der erste Schnee fallen. Die Temperaturen sinken nachts rapide ab. Egal ob Schneesturm oder Sonnenschein – Bewegung ist wichtig für Körper und Geist. Nebenbei stärkt die Witterung unser Immunsystem. Außerdem ist die schneebezuckerte oder in Nebel gehüllte Landschaft ein gefundenes Fressen für jeden Fotografen.
Hier finden Sie einige Tipps, wie Sie und Ihre Kamera dem kalten Wetter trotzen.
1. Kleidung
Wichtig ist vor allem wetterfeste, windundurchlässige und wasserabweisende Kleidung.
Mit zunehmender Windgeschwindigkeit wird an der Hautoberfläche erwärmte Luft weggeblasen – der Körper kühlt schneller ab. Der Organismus muss also mehr „heizen“, die Luft fühlt sich kühler an. Bei Wind ist eine Sturmhaube oder eine Fellkapuze hilfreich.
Handschuhe sind außerdem empfehlenswert. Sie halten die Hände wohlig warm und verhindern das Festfrieren der Finger an Metall. Mit geeigneten, rutschfesten Fingerhandschuhen haben Sie Ihre Kamera voll im Griff.
2. Ausstattung
Akkus können bei zunehmender Kälte schnell den Geist aufgeben, da die chemischen Prozesse in den Stromspeichern dann langsamer ablaufen. Aus diesem Grund ist eine Fototasche sinnvoll, die nah am Körper getragen wird. Durch die Körperwärme kann das Gerät nicht so leicht auskühlen.
Für den Fall der Fälle: Nehmen Sie einen Wechsel Akku mit, den Sie in der Hosentasche tragen.
3. Kondensation
Beim schnellen Wechsel von warm nach kalt, müssen Sie besonders Acht geben. Stellen Sie sich dieses Prinzip wie bei einer Brille vor: Betreten Sie nach einem Spaziergang in der Kälte die Wohnung, kondensiert die Feuchtigkeit am Brillenglas, die Gläser laufen an.
So ist es auch bei Kameraobjektiven: Kondenswasser dringt ins Gehäuse ein und kann dem Gerät Schaden zufügen.
Um Abhilfe zu schaffen, legen Sie Ihre Ausrüstung im kühleren Treppenhaus ab oder geben Sie Ihre Utensilien in eine Kunststofftüte. Es reicht auch ein Gefrierbeutel, hauptsache die Feuchtigkeit wird abgehalten, bis das Gerät an die Zimmertemperatur angepasst ist.
Ist es trotzdem einmal passiert lassen Sie die Kamera im warmen Raum austrocknen.
4. Belichtung
Vielleicht ist es Ihnen auch schon folgendermaßen ergangen: Sie haben eine strahlend weiße Schneelandschaft fotografiert. Beim genauerem Hinsehen haben Sie feststellen müssen, dass der Schnee auf dem Bild grau und schmutzig wirkt.
Hierfür gibt es eine ganz einfache Erklärung: Das Mess-System der Kamera wird getäuscht. Das Bild wird überbelichtet.
In diesem Fall können Sie ganz einfach korrigieren: Spielen Sie einfach mit der Belichtungskorrektur.
Jetzt aber warm anziehen und raus in die Kälte.
Viel Spaß beim Ausprobieren!

Machen Sie mehr aus Ihrem Motiv!
MW schreibt in News und Web-Tipps am 07.08.2011

Vielleicht kennen Sie dieses Problem? Sie sehen ein tolles Motiv, zücken Ihre Kamera, betätigen den Auslöser und sehen es sich dann voller Vorfreude am PC an: Von der Atmosphäre ist nichts mehr zu spüren, aus Ihrem spannendem Motiv ist ein langweiliges, teils unscharfes Foto geworden.
Ist Ihnen das auch schon einmal passiert?
Hier einige Tipps und Tricks wie das garantiert nicht mehr vorkommen wird!
Richtige Positionierung
Die Bildgestaltung ist ein kreativer Prozess. Besonders wichtig ist dabei die Position der Bildmotive.
Zu Beginn sollten Sie überlegen welches Objekt in den Mittelpunkt gestellt werden soll. Sind mehrere Objekte im Bildausschnitt zu sehen, so ermitteln Sie das Haupt- und das Nebenobjekt des Bildes.
Hilfreich ist in jeglicher Situation die Orientierung am goldenen Schnitt, welchen sich schon Künstler und Architekten der Antike zum Vorbild genommen haben und der auch heute noch oft bei der Gestaltung von Printmedien und Fotos verwendet wird.
Einfacher ist es oft sich an der sogenannten Drittel-Regel zu orientieren: Versuchen Sie den Fokus gedanklich sowohl horizontal als auch vertikal zu dritteln. Haupt- und Nebenmotiv sowie bildwichtige Linien sollen entweder an den Schnittpunkten oder an den gedachten Linien platziert werden. Viele Kameras sind mittlerweile mit einer Displayfunktion versehen, die es ermöglich diese Hilfslinien anzuzeigen.
Vor allem in der Landschaftsfotografie können Führungslinien zur Orientierung von Vorteil sein. Sie können hierfür sowohl sichtbare Orientierungspunkte, wie Straßen oder Äste eines Baumes, als auch imaginäre Linien, in Form von zueinander in Verbindung stehenden Motiven setzen.
Perspektiven setzen
Besonders wichtig für ein spannungsreiches Fotomotiv ist die Perspektive aus der es entsteht. Die Perspektive wird durch den Standort des Fotografen bestimmt. Sie kann horizontal oder vertikal verändert werden und entscheidet über die spätere Wirkung der Fotografie auf Außenstehende.
Nehmen Sie einen tiefen Blickpunkt ein, so wirkt alles was Sie fotografieren viel größer. Diese Perspektive nennt man Froschperspektive. Probieren Sie doch mal eine Blume in Ihrem Garten, Ihr Haustier oder Kinder aus der Froschperspektive zu fotografieren. Sie werden sehen welche Aufmerksamkeit das Bild durch die ungewöhnliche Perspektive auf sich zieht.
Versuchen Sie doch mal Landschaften oder größere Gebäude aus der Vogelperspektive abzulichten – Das Ergebnis wird Sie faszinieren.
Farben auswählen
Versuchen Sie bei der Motivwahl auch auf Farbe zu achten. Kontrastreiche Farben wie Gelb-Blau, Grün-Rot, oder Rot-Blau bringen Spannung in Ihr Bild.
Durch einheitliche oder monotone Farbe bringen Sie Ruhe in die Bildkomposition.
Einen besonderen Blickfang stellt die Farbe Rot dar. Probieren Sie es doch einmal aus und Fotografieren Sie eine Mohnblume im Kornfeld oder ein rotes Auto am Straßenrand.



Wenn Sie sich aus unserer Trickkiste bedienen wird garantiert nichts mehr schiefgehen. Lassen Sie sich von der Atmosphäre Ihrer Fotos überraschen und überraschen Sie!
Kleine Fotokunde – Bokeh
MW schreibt in News und Web-Tipps am 15.05.2011
Wenn Fotos unscharf werden, ist das meistens ziemlich ärgerlich. Manchmal hat es der Fotograf aber auch gewollt. Denn mit bewusst eingesetzter Unschärfe können wahre Kunstwerke entstehen. Unter dem Begriff “Bokeh” fasst man eine besondere Art der Unschärfe zusammen.
Der Wortursprung von Bokeh wurzelt vermutlich im japanischen Wort boke, was soviel wie verschwommen oder auch unscharf bedeutet und beschreibt damit eine Kerneigenschaft - die Unschärfe.
Bokeh bezeichnet die Qualität der Unschärfe, die objektivbedingt erzeugt wurde. Bei manchen Objektiven können die unscharfen Bereiche als viele helle Kreise erscheinen, während bei anderen Objektiven diese in einer anderen Form, Farbe oder Kontrast erscheinen.
Diese unterschiedlichen Eigenschaften der unscharfen Bereiche und die Qualität der Übergänge nennt man das Bokeh eines Objektives. Es beschreibt das Abbildungsverhalten eines Objektives in unscharfen Bildbereichen.
Eine Google Bildersuche nach Bokeh zeigt schnell, was sich in Worten nur schwierig ausdrücken lässt.
Andreas Hurni beschreibt auf seiner Website sehr übersichtlich und anschaulich die Grundlagen und Fehlerquellen in Wort und Bild – lassen Sie sich inspirieren.
Wichtig bei der Beurteilung ist: Für das Bokeh gibt es keinen numerischen Wert. Es wird lediglich nach ästhetischen Gesichtspunkten bewertet und erzielt demnach ein stark subjektives Bewertungergebnis. Zum Beispiel dient sie dem Fotografen das Hauptmotiv in den Vordergrund bringen zu können. Der Hintergrund rückt durch die Unschärfe für den Betrachter aus dem Fokus, und das wichtigste Motiv wird verstärkt wahrgenommen.
30 ganz hervorragende Beispiele schöner Bokeh´s sind unter diesem Link zu finden.
Wer die physikalischen Hintergründe näher ergründen möchte findet eine interessante Abhandlung über so genannte Zerstreuungskreise bei Wikipedia.
Wenn Sie genug gelesen haben und lieber losziehen möchten, um eigene Kunstwerke zu knipsen, zeigen Sie uns doch Ihre Ergebnisse über unsere Pinnwand auf Facebook – wir sind gespannt auf Ihre Bilder!
Windows XP: Die Geschichte des Hintergrunds
MW schreibt in Foto-Know-How am 29.07.2010
Vermutlich kennt jeder dieses Bild: die saftig grüne, endlos weite Wiese, den blauen, mit weißen Schäfchenwolken durchzogenen Himmel.
Es ist das Standardhintergrundbild von Windows XP.
Das Bild entstand im Winter 1996 in einem Weingebiet nahe des Sonoma Valleys in Kalifornien – im Sonoma County.
Es wurde auf den Namen „Bliss“ getauft, was im Deutschen so viel wie Wonne oder Glück bedeutet.
Microsoft nutze das idyllische Bildmotiv aus zwei Gründen:
• Die Grün und Blautöne des Bildes spiegeln die Markenfarben von Microsoft wieder.
• Beide Farbtöne werden vom Menschen positiv wahrgenommen
Der Reportagefotograf Charles O’Rear fotografierte das Motiv an einem klaren Januartag.
Er war gerade auf der Fahrt von seinem Wohnort St.Helena nach Marin County, wo seine Frau derzeit lebte.
Im Januar 1996 herrschte im Sonoma Valley eine Pflanzenseuche, die die Weinreben befallen hatte.
Aus diesem Grund war der fotografierte Hügel zu dieser Zeit mit Gras bewachsen.
10 Jahre später fotografierten die Fotografen Simon Goldin und Jakob Senneby den Ort erneut.
Das Foto zeigt den wieder mit Weinreben bewachsenen Berg.
Dieses Motiv wurde im April 2007 als Projekt „After Microsoft“ ausgestellt.
Hier gibts weitere Infos in englischer Sprache.






