Archive für März, 2010
Fotografie Grundkurs (1/11): Belichtung
FS schreibt in Foto-Know-How am 30.03.2010
Jeder fängt einmal an! Mit diesem Artikel starten wir eine neue Reihe über die Grundlagen der Fotografie. Teil 1 dreht sich um die Belichtung und wie man sie beeinflusst.
Dieser Artikel erscheint zwar relativ lang, faßt aber die komplexe Thematik äußerst verständlich zusammen. Wer hinter die Kulissen der Fotografie blicken möchte, sollte ihn unbedingt einmal durchlesen!
Das menschliche Auge ist ein beeindruckendes Instrument. Es passt sich augenblicklich den extremsten Lichtsituationen und kann selbst größte Helligkeitsunterschiede im gleichen Bild richtig verarbeiten. Kamerasensoren sind leider nicht ganz so flexibel. Bekommen sie zu viel Licht ab, sehen sie nur noch weiß und bei zu wenig Licht nur noch schwarz. Das Ergebnis sind dann weiße bzw. schwarze Flächen im Bild, die in den meisten Fällen nicht gewünscht sind. Im Vergleich zum Auge können Sensoren und Filme dabei einen wesentlich kleineren Helligkeitsbereich sinnvoll erfassen. Auch in der Nachbearbeitung ist der Spielraum bei der Helligkeit gering. Die Belichtung muss also schon bei der Aufnahme möglichst optimal sein.
Es gibt drei wichtige Faktoren, die die Belichtung des Fotos beeinflussen: Die Belichtungszeit, die Blendenöffnung des Objektivs und die Empfindlichkeit des Sensors oder Films.
Natürlich spielt auch das vorhandene Licht eine entscheidende Rolle. Da man natürliches Licht aber nicht steuern kann, und die Beleuchtung mittels künstlichen Lichts ein sehr komplexes Thema ist, bleibt dies in diesem Rahmen erstmal außen vor.
Belichtungszeit

Eine kreiselnde Münze bei 1/1000s, 1/500s, 1/250s und 1/125s.
Die Belichtungszeit ist – wie der Name schon sagt – die Zeit, in der der Sensor dem Licht ausgesetzt wird. Je Länger das Licht einfällt, desto heller wird der entsprechende Bildbereich. Je kürzer, desto dunkler.
Bei der Belichtungszeit hat die Kamera – oder der Fotograf bei manueller Steuerung – theoretisch den größten Spielraum. Das Spektrum reicht je nach Kamera von wenigen tausendstel Sekunden bis zu 30 Sekunden oder sogar mehr. Doch in der Praxis stößt man häufig an die gefürchtete Grenze des “Verwackelns”, sobald man nicht mehr im Sonnenschein fotografiert.
Wenn ein Bild verwackelt wurde hat sich der Bildinhalt, während der Sensor belichtet wird, bewegt. Ein ehemals scharfer Punkt hat also nicht mehr nur eine Stelle auf dem Sensor belichtet, sondern ist gleich über einen ganzen Bereich gewandert. Das Ergebnis sind bestenfalls künstlerisch interessante Schlieren, meist aber schlicht ein unscharfes Bild.
Wenn man diesen Effekt vermeiden will, kann man sich an einer Faustregel orientieren: Beim Fotografieren aus der Hand sollte die Belichtungszeit kürzer sein als der Kehrwert der Brennweite im Kleinbildformat. Bei einem 50mm Objektiv also kürzer als 1/50 Sekunde, also z.B. 1/60 Sekunde. Die meisten Kameras geben aber auch selbstständig eine Warnung aus, häufig in Form einer Blitz-Aufforderung.
Blendenöffnung

Tiefenschärfe bei Blende 7.1, 3.5 und 1.4.
Die Blende ist ein Verschluss im Inneren des Objektivs und steuert, wie viel Licht durch das Objektiv auf den Sensor gelangen kann. Ähnlich wie die Pupille unseres Auges. Je geschlossener die Blende ist, desto weniger Licht kann den Sensor erreichen, je größer die Blende umso mehr Licht fällt ein. Neben der Belichtung beeinflusst die Blende noch eine weitere wichtige Eigenschaft: Die Tiefenschärfe. Eine weit geschlossene Blende lässt nähere und entferntere Objekte gleichzeitig scharf erscheinen. Je offener die Blende ist, desto genauer muss man die Schärfe auf das gewünschte Objekt einstellen.
Die Einstellung für die Blende wird mit Hilfe von Blendenzahlen angegeben. Diese Zahlen repräsentieren die Fläche der Blendenöffnung und wirken daher relativ krumm. Je größer die Zahl, desto kleiner ist die Öffnung und desto weniger Licht dringt durch das Objektiv. Die klassische Abstufung der Blendeneinstellungen verdoppelt jeweils für jede Stufe die durchgelassene Lichtmenge. Die wichtigsten Stufen, auch Blendenreihe genannt, sind 1,4; 2; 2,8; 4; 5,6; 8; 11; 16; 22; 32. Moderne Kameras können die Belichtung aber auch in Bruchteilen (meist Drittel) dieser Stufen steuern.
Umgangssprachlich bezeichnet man die Stufen, die die Lichtmenge jeweils verdoppeln oder halbieren als Blenden. „Eine Blende mehr“ entspricht also doppelt so viel Licht.
Welche Blendeneinstellungen möglich sind, hängt vom Objektiv ab. Die geschlossenste Stufe liegt meistens bei 22 oder 32. Die größte mögliche Öffnung, also die kleinste Blendenzahl, wird auch als Lichtstärke des Objektivs bezeichnet. Besonders lichtstarke Objektive sind meist auch entsprechend teuer.
Empfindlichkeit

Bildrauschen bei ISO 100, ISO 400 und ISO 1600
Die Empfindlichkeit, häufig auch ISO-Wert genannt, beschreibt wie sehr der Sensor auf Licht reagiert. Je höher die Empfindlichkeit ist, desto weniger Licht muss auf den Sensor gelangen um ein brauchbares Bild zu erzeugen.
Bei Digitalkameras (und etwas unpraktischer durch Filmwechsel auch bei Analogkameras) lässt sich die Empfindlichkeit einstellen. Das Spektrum ist jedoch begrenzt und von der Kamera abhängig. Generell hat man mit steigender Empfindlichkeit auch stets mit einem intensiveren Bildrauschen zu tun. Es hängt vor allem von dem eingesetzten Sensor ab, wie hoch die Empfindlichkeit sein kann, ohne dass die Bilder zu sehr rauschen.
Höhere ISO-Werte entsprechen einer größeren Empfindlichkeit. Ähnlich wie bei der Blendenreihe gibt es auch für die Empfindlichkeit Einstellungen, die jeweils einer Verdopplung der Lichtmenge entsprechen. Im Gegensatz zur Blendenreihe sind die Zahlen jedoch etwas intuitiver: ISO 50, 100, 200, 400, 800, 1600 und so fort. Viele Kameras ermöglichen auch hier Zwischenwerte.
Der Spielraum ist abhängig vom verwendeten Sensor oder Filmmaterial. Digitale Kompaktkameras sind hier meist am stärksten eingeschränkt und bereiten schon bei ISO 400/800 starke Probleme die sich durch Bildrauschen bemerkbar machen. Professionelle Spiegelreflexkameras können hingegen noch bei vierstelligen ISO-Werten brauchbare Ergebnisse liefern.
Das Zusammenspiel
Eine korrekte Belichtung ergibt sich immer aus dem richtigen Zusammenspiel dieser Faktoren. Welchen dieser Faktoren man verändert ist dabei für die Belichtung egal. Durch die Einteilung in Belichtungsstufen lassen sich die Gewichtungen auch sehr einfach verlagern. Wenn man beispielsweise die Belichtungszeit halbiert, kann man das durch eine um eine ganze Stufe weiter geöffnete Blende wieder ausgleichen, oder indem man die nächste ISO-Stufe wählt.
Worauf man dabei den Fokus legt, hängt ganz von den Umständen bzw. vom gestalterischen Ziel ab. Wünscht man sich beispielsweise möglichst wenig Tiefenschärfe kann man die Blende so weit wie möglich öffnen und steuert die Belichtung über Empfindlichkeit und/oder Zeit.
Natürlich kann man auch einfach die Kamera im Vollautomatikmodus nutzen. Dann stimmt dank moderner Technik die Belichtung recht gut, aber man hat weniger Gestaltungsspielraum. Die meisten Kameras bieten aber auch Halbautomatiken, in denen man mehr Einfluss hat. So kann man beispielsweise eine Wunschblende auswählen und die Kamera steuert die Belichtungszeit automatisch. Oder man wählt die Belichtungszeit und die Kamera steuert die Blende.
Schreckgespenst M: Eher für Fortgeschrittene ist die vollständig manuelle Steuerung, die bei den meisten Kameras mit dem Modus M aktiviert werden kann.
Neben der genaueren Kontrolle hat diese Herangehensweise auch den Vorteil, dass eine einmal korrekt eingestellte Belichtung für die gleiche Lichtsituation stets erhalten bleibt.
Ist eine Automatik im Spiel stellt sich bei jeder Aufnahme von neuem die Frage, ob die Kamera die Lichtsituation richtig einschätzen wird.
Bei vollständig manueller Steuerung erhält man konstante Ergebnisse – falsch eingesetzt allerdings auch konstante Fehler.
Egal ob Automatik oder Handsteuerung, am leichtesten ist die Belichtung bei viel Licht. In aller Regel ist es deutlich unproblematischer auf zu viel Licht zu reagieren, als auf zu wenig. Blenden kann man weit schließen, Belichtungszeiten stark verkürzen, Empfindlichkeiten weit vermindern. Doch bei zu wenig Licht muss man sich schnell der Herausforderung stellen, das geringere von vielen Übeln (Verwacklungsgefahr, Rauschen, geringe Tiefenschärfe) zu wählen oder kreativ einzusetzen.

Ein Bild bei viel Licht: Perfektes Zusammenspiel aus Tiefenschärfe und Belichtungszeit
Digitalkameras bieten den Luxus das Ergebnis sofort kontrollieren zu können, sodass man gegebenenfalls direkt eine neue Aufnahme mit besseren Einstellungen machen kann. Doch Vorsicht: Die Leistungsfähigkeit der Bildschirme ist begrenzt und je nach Lichtsituation kann der Eindruck sehr täuschen.
Ein wichtiges Hilfsmittel, um das Bildergebnis besser kontrollieren zu können, sind Histogramme. Auf dieses äußerst wichtige und praktische Tool gehen wir im zweiten Teil des Fotografie Grundkurs ein. Diesen gibts ab 25. April 2010 auf http://blog.posterxxl.de
kartenhausXXL – Bilder vom größten Kartenhaus der Welt
MB schreibt in News und Web-Tipps am 25.03.2010
Es gibt einen neuen Weltrekord! Das größte Kartenhaus der Welt wurde in 44 Tagen aus 218.792 Spielkarten gebaut. Und wo könnte man das besser machen als in der XXL-Spiele-Stadt Las Vegas? In der Nachbildung von Las Vegas: dem Cotai Strip in Macao, in der Nähe von Hongkong.
Um das noch einmal klarzustellen: Das Venetian Casino in Macao ist eine Nachbildung des Venetian Casinos in Las Vegas, das wiederum eine Nachbildung des Markusplatz in Venedig ist. Und in eben diesem kopierten Casino baute Bryan Berg das Casino aus Spielkarten. Klingt kompliziert, ist es auch – es ist eben alles von Italien abgekupfert.
Das Kartenhaus wiegt gute 280 Kilo und mißt 10 x 3 Meter. Angeblich wurde es komplett ohne Kleber und nur aus Spielkarten gebaut – Respekt!
Den ganzen Artikel mit Bilder und einem Video, bei dem man schon beim Zusehen schwitzige Hände bekommt gibt es unter diesem Link.
20 professionelle Rahmen als Plugin für Photoshop – Kostenlos
MB schreibt in News und Web-Tipps am 22.03.2010
PhotoFrame ist eine Software, die es ermöglicht, in Photoshop einfach Rahmen anzulegen. Während die Vollversion ganze 170.- Euro kostet gibt es nun eine kostenlose Version. Diese beinhaltet zwar nur 20 Rahmen, ist aber definitiv einen Blick wert. Interessant vor allem, da für den Rahmen eine eigene Ebene erzeugt wird, die Ausgangsmaterial für weitere Bildbearbeitungen sein kann!
PhotoFrame 4.5 Free ist ein Plugin, das mit Photoshop CS2, CS3, CS4, Photoshop Elements 6, 7 und 8 funktioniert. Es gibt sowohl eine Windows- als auch eine Mac OSX-Variante.
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Das Plugin kann auf folgender Seite heruntergeladen werden:
http://www.ononesoftware.com/free/ Dort ein wenig herunterscrollen zu “PhotoFrame 4.5 Free”. Nach erfolgreicher Registrierung bekommt man eine mail, in der der Downloadlink versteckt ist. Nachdem das Plugin installiert ist findet man es in Photoshop unter “Datei -> Automatisieren -> PhotoFrame 4.5 Free” |
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Zuerst wird man von einer kleinen Einführung begrüßt, die einem das Produkt kurz erklärt.
Im darauffolgenden Fenster kann man sich den gewünschten Rahmeneffekt sowie diverse Optionen dazu auswählen. Wir verwenden hier den Filter “instant film 55″, der einen Filmstreifen simuliert. |
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Äußerst praktisch: Der Effekt wird nicht einfach ins Bild eingebaut sondern liegt als eigene Ebene über dem eigentlichen Bild. Hiermit kann man in Ruhe weiterarbeiten, spielen, oder sonstige Effekte Hinzufügen.
Perfekt um vor dem Poster- oder Leinwanddruck noch einen eindrucksvollen Rahmen hinzuzufügen, der dann mitgedruckt wird! |
Das fertige Ergebnis sieht zum Beispiel so aus:
Filmen mit dSLRs (Teil 2 von 2): Drehtipps
ES schreibt in Foto-Know-How am 18.03.2010
Seit neustem machen einige DSLRs mit hervorragenden Videofunktionen auf sich aufmerksam. Für viele ist dies eine interessante Option. Doch was ist zu beachten beim Filmen? Anhand der Canon EOS 7D verraten wir einige Tipps. Die meisten sind auch auf andere Kameras übertragbar.
- Croppen ade. Wer es von der Fotobearbeitung gewohnt ist das Format seiner Bilder im Nachhinein anzupassen oder Ausschnitte zu vergrößern, der sollte sich von diesem Gedanken verabschieden. Jede Einstellung eines Films benutzt das gleiche Format. Einmal auf ein Format festgelegt wird dieses nicht mehr verändert. Legen Sie also das Format fest, beispielsweise Full-HD mit 1920×1080 Pixeln bei 25 Bildern pro Sekunde, und wählen Sie ihren Bildausschnitt dem entsprechend.
- H.264 ≠ RAW. Die Aufzeichnung der Videos erfolgt bei der Canon 7D als H.264. Dies bedeutet, dass die Videos schon komprimiert sind. Die Vorzüge von RAW sind dahin. Genau zu belichten und ein ordentlicher Weißabgleich sind deshalb ein Muss. Ein Tip: Machen Sie doch vor dem Drehen ein Foto und schauen in Ruhe am Histogramm, ob das Bild richtig belichtet ist.
- Einstellen des Bildstils. Da Sie keine RAWs aufnehmen können ist der Bildstil von Bedeutung. Weit verbreitet unter Filmern ist es, den Bildstil auf Neutral zu stellen, die Schräfe ganz zu verringern und den Kontrast ebenfalls. Bei der Farbsättigung sollten auch ein oder zwei Striche abgezogen werden. Diese Auswahl ist aber nur dann sinnvoll, wenn Sie nachher am Computer Farbe, Helligkeit und Kontraste bearbeiten wollen. Ist dies nicht der Fall, so kann man sich auch einen Bildstil auswählen, der einem gefällt.
- Manuell drehen. Damit während der Aufnahme sich das Bild nicht ändert, z.B. die Belichtung oder der automatische Weißabgleich sich ändern, ist es sehr ratsam im manuellen Modus zu drehen. So kann man bei der 7D Blende, Belichtungszeit, Weißabgleich, ISO und Schärfe manuell einstellen und eine ungewollte Veränderung während der Aufnahme ausschließen.
- Erst AF, dann MF. Man kann sich der AF-Funktionen des Foto-Modus bedienen um die Schärfe einzustellen. Anschließend stellt man das Objektiv auf MF um zu drehen.
- Schärfe kontrollieren. Es ist ratsam vor jeder Aufnahme die Schräfe durch die Vergrößerungs-Funktion des Displays zu kontrollieren. Nichts ist ärgerlicher als ein unscharfes Bild.
- Bei Bedarf Tiefenunschärfe verringern. DSLRs sind bei Filmer beliebt, da sie eine hohe Tiefenunschärfe ermöglicht. Doch manchmal kann dies auch stören, wenn man beispielsweise Personen aufnimmt, welche sich etwas bewegen und sich somit aus der Schärfeebene bewegen. Hier hilft es den Schärfebereich zu erhöhen. Wenn genug Licht vorhanden ist, kann man dafür die Blende schließen. Auch eine niedrigere Brennweite erhöht den Schärfebereich.
- Stativ-Einsatz. Bei Fotos kommt man in vielen Situation ohne Stativ aus, doch bei Video nimmt man viele Bilder hintereinander auf. Da macht sich schnell ein Wackeln bemerkbar. Der Einsatz von einem Stativ bringt die nötige Ruhe in die Aufnahme und ermöglicht bei Stativen mit Fluid-Köpfen auch gleichmäßige Schwenks.
- Zoomen untersagt. Schnell neigt man dazu, bei Aufnahmen an ein Objekt heran zu zommen. Jedoch erreicht man oft schönere Ergebnisse, wenn man einfach die Aufnahme stoppt, die Brennweite ändert oder sich dem Objekt nähert und eine neue Aufnahme startet. Ein weiteres Arguement gegen das Zoomen ist, dass Foto-Objektive, im Gegensatz zu Objektiven von Videokameras, oft die Schärfe beim Zoomen nicht behalten.
- Immer etwas länger aufnehmen. Wenn Sie die Videos am Computer schneiden, dann empfehlt es sich immer etwas länger aufzunehmen. Kürzen können Sie immer noch.
- Festbrennweiten nutzen. Beliebt bei Filmern sind Festbrennweiten, da diese in der Regel eine höhere Lichtstärke aufweisen. Da Sie beim Filmen keine Langzeitbelichtungen machen können ist die Lichtstärke oft von entscheidender Bedeutung.
Und bei all den Tipps sollte natürlich der Spaß am Filmen nicht vergessen werden. Eine der Stärken von DSLRs ist die Einfachheit, mit der man nun Videos “nebenbei” aufnehmen kann. Ein Beispiel dafür ist das eingebundene Video, welches ohne Crew und viel Ausrüstung während dem Arbeiten entstanden ist.
Acryl-Glas Fineart Forex und Acryl-Glas Fineart Alu-Dibond – was ist das?
MB schreibt in Neuigkeiten bei posterXXL am 14.03.2010
Acryl-Glas, auch gerne Plexiglas® genannt, ist perfekt geeignet, um Ihre Fotos in Szene zu setzen. Das Acryl-Glas verstärkt die optische Tiefe des Bildes, verleiht edlen Glanz und schützt vor äußeren Einwirkungen. Ganz neu bei posterXXL: Acryl-Glas hinterlegt mit einer Forex-Platte oder einer Alu-Dibond-Platte.










