Archive für Februar, 2010
Neue Produkte bei posterXXL: Acryl-Glas Fineart Forex und Alu-Dibond
MB schreibt in Neuigkeiten bei posterXXL am 26.02.2010
Acryl-Glas ist ja schon lange bei posterXXL im Programm. Doch nun gibt es etwas Neues:
Acryl-Glas Fineart Forex und Acryl-Glas Fineart Alu-Dibond.
Neu ist, daß das Acryl-Glas jeweils mit einer Forex-Platte oder einer Alu-Dibond-Platte hinterlegt ist.
Dadurch erhält das Material deutlich mehr Tiefe – die Platte ist dann fast 1cm Dick! Kein Wunder, daß renommierte Kunstgallerien aus aller Welt dieses Material für sich entdeckt haben. Die Fotos sind dadurch geschützt, stabil, langlebig und erhalten eine besondere optische Tiefe.
Der Papierträger wird dabei an der Oberseite mit einem Schutzlaminat überzogen. Das entstandene Zwischenprodukt wird dann mittels eines doppelseitigen Klebefilmes auf das Acryl-Glas aufkaschiert (aufgeklebt). Als finaler Schritt wird die Platte von hinten wahlweise durch schwarzes oder weißes Forex, oder durch Alu-Dibond verstärkt.
Nur speziell geschultes Personal ist in der Lage, dieses Produkt fehlerfrei herzustellen. Der eigens dafür konzipierte Produktionsablauf hat noch einen positiven Nebeneffekt:
Das weiterhin erhältliche Acryl-Glas Fineart Basic ist im Preis bis zu 75% günstiger geworden!
Zum Thema Tiefe: Acryl-Glas eignet sich ganz hervorragend für Wasserbilder aller Art. Beeindruckende Aufnahmen unserer Ozeane kommen so richtig zur Geltung!
Wer jetzt keine Unterwasserbilder selbst aufnehmen kann, oder grade nicht das Passende zur Hand hat, kann sich im Motiveshop von posterXXL austoben:
Bilderliste “Unterwasser”
Bilderliste “Qualle”
Hier gehts zu allen Acryl-Glas-Varianten von posterXXL
Grundlagen der Sportfotografie
FS schreibt in Foto-Know-How am 24.02.2010
Zwar heißt es im Allgemeinen, dass gute Fotos vor allem vom Fotografen und nicht von der Ausrüstung abhängt, doch die Sportfotografie zählt leider zu den Disziplinen, bei denen Technik eine überproportionale Rolle spielt.
Die meisten Sportarten beinhalten schnelle Bewegungen, denen man sich nicht beliebig nähern kann.
Belichtungszeiten unter 1/250s führen sehr schnell zu verschwommenen Aufnahmen.
Wer über lichtstarke Objektive und eine Kamera mit lichtempfindlichem Sensor verfügt, ist hier klar im Vorteil.
Manche Sportarten kommen dem Fotografen hier entgegen, indem sie im Freien bei Tageslicht stattfinden. Keine künstliche Lichtquelle bringt so viel Licht wie die strahlende Sonne.
Winterliche Sportarten bieten einen weiteren Vorteil: Schnee reflektiert das auftreffende Licht, sodass die verfügbare Lichtmenge noch weiter gesteigert wird.
Hallensportarten werden hingegen ohne entsprechende Ausrüstung schnell zu einem Problem.
Schon in der Wahl des Motivs hat man hier also einige Chancen, technische Schwächen wieder auszugleichen.
Durch die Entfernung zum Geschehen ist man meist auf Teleobjektive angewiesen. Beim Fußball kann man 100-400mm gut gebrauchen, beim Basketball reicht auch ein etwas verbreiteteres 70-200mm-Tele.
Auch hier kann man bei der Wahl der Sportart viel gewinnen, denn beispielsweise beim Skateboarding macht auch ein Weitwinkel Spaß, noch besser ist ein Fisheye Objektiv. Dieses ermöglicht extrem weitwinkelige Aufnahmen bis 180° Blickwinkel.
Entsprechende Aufsätze sind schon für günstiges Geld auch für Kompaktkameras erhältlich.
Ein Bildstabilisator im Objektiv ist zwar allgemein eine tolle Sache, hilft in der Sportfotografie nur begrenzt. Denn hier wird bei längeren Belichtungszeiten nicht das Verwackeln zum Problem, sondern das sich bewegende Motiv. Und das kann ein Stabilisator auch nicht ausgleichen. Er kann aber natürlich helfen, die entfernteren ruhigeren Momente besser zu fotografieren.
Das gleiche gilt im Prinzip für Stative. Durch die benötigten kurzen Belichtungszeiten hat man eher weniger Probleme mit Verwacklungen. Dafür sind sie aber auch nicht teuer und ein einfacher Weg zumindest eine Fehlerquelle einzudämmen. Es empfiehlt sich aber, statt der verbreiteten Dreibeinstative ein Einbeinstativ zu verwenden. Auf einem Einbeinstativ kann man die Kamera wesentlich schneller dem Geschehen nachführen, als wenn man erst ein Dreibeinstativ verstellen muss.
Auch für den Autofokus stellt die Sportfotografie eine Herausforderung dar. Er muss hier besonders schnell arbeiten und die Schärfe bei Bewegungen nachführen können. Hier hat die Technik in den letzten Jahren zum Glück große Fortschritte gemacht, sodass auch Kameras außerhalb des Profisegments schnelle Autofokus-Funktionen aufweisen können. Bei Nikon nennt sich die passende Einstellung beispielsweise „kontinuierlicher Autofokus (AF-C)“.
In der Bildkomposition empfiehlt es sich, tendenziell etwas mehr abzulichten, als unbedingt nötig. Selbst günstige Kameras bieten inzwischen so viel Auflösung, dass man für die meisten Zwecke nicht jeden Pixel davon zwangsweise braucht. Dadurch kann man in der Nachbearbeitung noch den perfekten Bildausschnitt herausschneiden, den man live in der Hektik vielleicht verpatzt hätte.
Bei der Wahl des Bildformates kommt es auf die Geschwindigkeit der Kamera an. Auch wenn der RAW-Modus sonst fast uneingeschränkt empfehlbar ist, kann die Sportfotografie eine Ausnahme sein.
Hier muss man in der Lage sein, in wichtigen Momenten schnell viele Bilder hintereinander zu schießen.
Wenn der Zwischenspeicher aber nur für 3 RAW-Bilder reicht, handelt man sich damit mehr verpasste Gelegenheiten ein, als die flexiblere Nachbearbeitung Vorteile bringt.
Sollte die Kamera in der RAW-Disziplin eher langsam sein wäre JPEG vorzuziehen.
Doch Vorsicht: Auch wenn digitaler Speicherplatz billig ist, kommt es doch vor allem auf die Schlüsselmomente an. Als Fotograf sollte man nicht versuchen das gesamte Spiel lückenlos zu dokumentieren. Einige wenige ausdrucksstarke Momente zählen mehr als 100 technisch saubere Standardaufnahmen.
Und natürlich gilt wie bei jedem Fotoshooting auch in der Sportfotografie die Regel, dass es sich auszahlt sich zuvor mit Ort und Motiv zu beschäftigen. So verliert man während des Ereignisses weniger Zeit mit der Motivsuche und kann besser abschätzen, wann besonders spannende Momente zu erwarten sind.
Technik ist nicht alles
Auch wenn teuere Kameras in der Sportfotografie einen besonderen Vorteil bieten, sind Fotografen mit erschwinglicher Ausrüstung glücklicherweise nicht ausgeschlossen. Wessen Kamera die Aufnahme entfernter Aktionen nicht genießen lässt, kann sich auch den ruhigeren Momenten des Sports widmen.
Denn auch wenn die eigene Kamera vielleicht nicht in der Lage ist die Fußballspieler in vollem Lauf am anderen Ende des Spielfeldes sinnvoll einzufangen, bietet der jubelnde Trainer in ein paar Metern Entfernung vielleicht ein ebenso faszinierendes Bild. Und auch die Spieler oder Athleten haben ihre ruhigen Momente, in denen man ihren Gesichtern vielleicht sogar mehr ablesen kann, als in voller Aktion.
Ebenso bietet das Umfeld des Sports meist diverse spannende Bildmomente. Schreiende Zuschauer, ernstes Sicherheitspersonal, oder auch die Gruppe techniküberladener Sportfotografen – sie alle können auch mit einfachen Mitteln in faszinierende Aufnahmen gebannt werden.
30 Gutscheine á 100.- Euro heute zu ersteigern!
MB schreibt in Neuigkeiten bei posterXXL am 24.02.2010
Kaufdown – das ist die Rückwärtsauktion der Süddeutschen Zeitung.
Zu ersteigern gibt es heute 30 Gutscheine im Wert von je 100.- Euro zum Einkauf bei posterXXL. Der Preis startet bei 100.- Euro und sinkt alle 30 Sekunden um einen Euro.
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Canon EOS 550D mit HD-Video
ES schreibt in Digitalkamera-Tests am 22.02.2010

Canon EOS 550D
Es hat fast den Anschein, als ob sich Canon selbst Konkurrenz machen will. Die neue Canon EOS 550D bietet, wie die teurere 7D, 18 Megapixel und interessante Videofunktionen.
Zwar konnte auch der Vorgänger EOS 500D bereits Videos in 1080p aufnehmen, dies allerdings nur mit 20 Bildern pro Sekunde. Lediglich in reduzierter Auflösung von 720p schaffte sie es auf 30 Bilder pro Sekunde. Der Nachfolger 550D ist damit die erste Spiegelreflex-Kamera für unter 1000 Euro mit Full-HD bei ruckelfreier Bildwiederholrate. Und auch die Auflösung von 18 Megapixeln ist für diese Kameraklasse ein neuer Bestwert.
Weitere Daten der 550D: Das Display bietet auf 3 Zoll eine Auflösung von 720×480 im 3:2 Format. Die Kamera verwendet einen APS-C-Sensor (22,3 x 14,9 mm) und verwendet einen DIGIC-4-Prozessor. Die ISO-Empfindlichkeit ist nun bis 12.800 einstellbar und die Belichtungskorrektur kann um +/- 5 Stufen korrigiert werden. Bei Videoaufnahmen in Full-HD (1920×1080) gibt es die Möglichkeit zwischen 29.97, 25 und 23,976 Vollbildern zu wählen und Belichtungszeit, Blende und ISO-Werte manuell einzustellen. Die 550D kann mit SD-, SDHC- und SDXC-Karten umgehen, bietet einen HDMI-Anschluss, einen Mikrofon-Eingang und wiegt 530 Gramm.
Ab März soll die neue Canon verfügbar sein. Der Body soll 729 Euro kosten. Als Kit mit einem EF-S IS 18-55 Objektiv soll die Kamera 829 Euro kosten und mit einen EF-S 18-135 IS 1029 Euro.
Mehr technische Details finden Sie in einem PDF von Canon oder auf der Webseite von Canon.
Monitor Kalibrierung leicht gemacht – mit kostenloser Online-Schulung!
MB schreibt in Foto-Know-How am 20.02.2010
Jetzt noch schnell anmelden! Seminar am Montag, 22.02.2010 um 18:00 Uhr
Ein kalibrierter Monitor ist der erste Schritt zu einem vernünftigen Druck. Viele sind sich dieser Tatsache nicht bewußt, daher hier ein typisches Beispiel:
Man hat mit einer Digitalkamera Fotos geschossen und möchte die Bilder aus dem Computer nun aufs Papier bringen. Kurzerhand passt man die Bilder beispielsweise mit Photoshop an und bestellt Abzüge in der Filiale oder übers Internet.
Hält man das Ergebnis in Händen ärgert man sich möglicherweise über ein entsetzliches Resultat – die Bilder haben einen Farbstich, sind zu hell oder dunkel. Obendrein fragt man sich, warum man extra noch Zeit in die Bildbearbeitung gesteckt und diverse Korrekturen an Farben, Helligkeit und Kontrast vorgenommen hat.
Dass ein reproduziertes Bild nicht der Anzeige am Monitor entspricht, kann gewiss vielerlei Ursachen haben. Häufig jedoch liegt die Fehlerquelle lediglich an einem nicht kalibrierten Monitor. Anschaulich wird dies, wenn man zwei Monitore hat, oder zum Beispiel einen Desktop-PC und einen Laptop.
Das selbe Bild, auf beiden Geräten angezeigt, wirkt total unterschiedlich. Der Monitor zeigt lediglich eine Interpretation der Farbdaten. Da er nur einseitig funktioniert und nicht “sehen” kann, welche Farbe er genau ausgibt, ist die Darstellung zwangsläufig mehr oder weniger falsch.
Abhilfe schafft ein kleines Gerät wie zum Beispiel der datacolor Spyder3Express. Der Spyder kann die Farben erkennen, die der Monitor ausgibt, und diese mit der gewünschten Farbe vergleichen. Aus dem Abweichungsprofil wird dann eine Darstellungskorrektur erzeugt, die die Anzeige optimiert. Der vollautomatische Kalibrierprozess dauert nur 5 Minuten und bringt einheitliche Farben auf den Monitor.
Datacolor bietet nächsten Montag, den 22.02.2010 um 18:00 Uhr ein kostenloses Online-Seminar zum Thema Farbmanagement und Monitorkalibrierung an.
Eine Teilnahme ist nicht mehr möglich, dafür gibt es hier den Mitschnitt des Weinars:





