Archive für Januar, 2010

Wo ist dieses Foto doch gleich entstanden? – Eine Geotagging-Einführung

Solmeta N2 auf Nikon D5000 (Foto: YellowShark)

Solmeta N2 auf Nikon D5000

Geotagging, Geocoding, Geo-Imaging und Foto-Verortung – all diese Begriffe stehen für die Technik, Fotos mit Daten über ihren Aufnahmeort anzureichern.
Der Standort wird in Form von Koordinaten in die Metadaten des Bildes geschrieben, wo sie später via Software angezeigt oder genutzt werden können.

So kann man auch lange nachdem man die Fototour schon wieder vergessen hat genau nachvollziehen, wo einzelne Bilder entstanden sind.
Auch über den persönlichen Nutzen hinaus eröffnet Geotagging neue Möglichkeiten. Beispielsweise können über Flickr Fotos nur aus einem bestimmten Aufnahmegebiet durchstöbert bzw. durchsucht werden.

Um eigene Fotos mit geographischen Informationen zu versehen, gibt es drei verschiedene Möglichkeiten:

1. GPS-fähige Kameras

Mit Abstand am komfortabelsten sind Kameras, die einen GPS-Sensor integriert haben und direkt bei der Aufnahme den Standort in die Bilddaten schreiben.

Derzeit ist die Zahl solcher Kameras mit integriertem GPS-Empfänger jedoch noch sehr gering. Beispielsweise verfügen Nikons Coolpix P6000 und die Ricoh 500SE GPS über eine solche Funktion.

Verbreiteter sind Kameras, die zwar mit GPS-Informationen umgehen könne, jedoch über keinen eigenen Empfänger verfügen. Für diese Kameras, z.B. Nikons D90, lassen sich GPS-Empfänger als Zubehör kaufen und mit der Kamera verbinden.

2. GPS-Logger

Wenn die Kamera selbst keine GPS-Daten verarbeiten kann, hilft ein separater GPS-Logger. Diese kleinen Geräte speichern in regelmäßigen Abständen die aktuelle Position zusammen mit der Uhrzeit. Nimmt man sie während einer Fototour mit, kann eine Software später anhand der Aufnahmezeit Fotos und Position zusammenführen und so die Geoinformationen automatisch in die Bilder schreiben.

3. Manuelles Geotaggen

Im Zweifelsfall ist auch Handarbeit eine Option. Über diverse Bildverwaltungssoftware können Korrdinaten in die EXIF-Metadaten von Fotos eingetragen werden.

Muss es nicht ganz so detailgenau sein, kann man sich auch auf Ortsnamen, Postleitzahlen oder Adressen beschränken.

Angesichts der inzwischen sehr günstig zu habenden GPS-Logger ist die manuelle Verortung jedoch nur für den sehr gelegentlichen Gebrauch zu empfehlen.

Fazit

Das einstmal aufwändige Geotagging ist dank erschwinglich gewordener und leicht zu bedienender Technik inzwischen für jeden machbar. Besonders bei längeren Fototouren wird mancher Fotograf später froh sein, nachsehen zu können, wo genau die Fotos eigentlich jeweils entstanden sind.

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Photoshop Evolution 1988 – 2010

photoshop_iconsAdobe Photoshop hat sich in den Jahren 1988-2010 wirklich gewandelt.
Wie sehr, kann man bei dieser Sammlung sehen.

Während sich das Programmicon im Wesentlichen erst ab Creative Suite 1 verändert hat, ist der Splashscreen (Bild, das beim Start gezeigt wird) einer ständigen Wandelung unterworfen gewesen.

Interessant ist auch, dass die Arbeitsfläche aufgrund der Werkzeuge zunächst immer kleiner wurde. Seit CS3 wird aber wieder versucht so viel Platz wie möglich freizuhalten.

Die komplette Sammlung, die wirklich einen Blick wert ist gibt es unter diesem Link!

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Flüssige Skulpturen

Noupe: Splash Art (Screenshot)Fotos von Wassertropfen, die durch eine extrem kurze Belichtungszeit in ihrer Bewegung eingefroren wurden, sind schon länger nichts Neues mehr. Doch inzwischen hat sich ein regelrechter Trend um fotografisch eingefrorene Flüssigkeiten entwickelt. Dabei kommen verschiedenste Flüssigkeiten und Farben zum Einsatz.

Die Technik dahinter ist alles andere als trivial. Sie erfordert exaktes Timing und viel Licht. Die schönsten Formen erreicht man nur durch zahllose Wiederholungen, etwas Glück und viel Geduld.

45 besonders herausragende Fotografien dieser Gattung, sowie einige Anleitungen zum Thema, hat das Online-Magazin Noupe zusammengetragen:

» The Beauty Of Splash Sculptures

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Reisefoto-Wettbewerb, Gewinne im Wert von 1.500 Euro

reisefoto_wettbewerbOpodien – das ist die Reisecommunity von opodo. Und hier gibts einen tollen Fotowettbewerb, in Kooperation mit posterXXL.

Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 1.500 Euro, zusätzlich erhält jeder Fotograf nach dem Hochladen die Möglichkeit, ein Gratis Poster zu bestellen.

Alle Infos über Opodien, den Wettbewerb sowie Teilnahmemöglichkeiten gibt es unter:

http://www.reisen.opodo.de/opodien/opodien-aktionen/fotowettbewerb

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