Erlebnis 360°-Panoramen. Faszinierende Rundumblicke aus aller Welt

PosterXXL und VISIT-WORLD bieten exklusiv für Ihre Kunden erstmals hochauflösende 360°-Aufnahmen als Print im Widescreen-Panoramaformat.

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Der Zusammenschluss umfasst damit zugleich den weltweit größten Pool an frei verfügbaren, printfähigen 360°-Panorama-Printmotiven.

VISIT-WORLD hat mit einer speziellen Aufnahme- und Entwicklungstechnik die Hi-Res Panoramen auf eine “aufgeklappte”, zylindrische 2D-Fläche projiziert. Somit zeigt jedes Motiv eine vollständige 360°-Rundumansicht des Aufnahmeortes. Nichts bleibt dem Auge verborgen. Jedes Motiv ist einzigartig.
Die Folge: Tolle Effekte, lebendige Perspektiven und atemberaubende Locations aus aller Welt.

Jedes Motiv kann übrigens auf www.visit-world.com in zahlreichen Galerien als Widescreen-Version betrachtet werden, um schon vorab einen hautnahen Eindruck zu gewinnen, wie diese faszinierenden 360°-Ansichten dann als großformatiger Poster- oder Leinwanddruck wirken.
Besonderer Bonus der Kooperation: Es fallen keine Motivkosten an!
Der Kunde zahlt nur für den Druck und das gewünschte Material, also ausschließlich für das Produkt was er am Ende in den Händen hält.

Unsere Empfehlung – Einfach anschauen und selbst ein Urteil bilden.
Die brillanten 360°-Motive sind definitiv DER Eyecatcher an jeder Wand.

www.posterxxl.de/visit-world
www.visit-world.com/360-posterdruck

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Architekturfotos mal anders – neue Ideen, geniale Umsetzungen!

architekturfotosJeder hat bestimmt schon einmal berühmte Bauten fotografiert. Sei es der Eiffelturm in Paris, der schiefe Turm von Pisa, das Colosseum in Rom oder die Golden Gate Bridge in San Francisco.

Doch leider ist es nicht sonderlich reizvoll die selben Bilder zu machen wie zigtausend andere Leute zuvor. Der gleiche Blickwinkel von der Aussichtsplattform, den man sowieso schon x-mal gesehen hat ist nicht wirklich spannend.
Wie gelingen also beeindruckende Fotos von architektonischen Meisterwerken richtig?

Die folgende Bildersammlung zeigt verschiedenste Ansätze, wie man aus einem ausgelutschten Motiv doch noch etwas rausholen kann. Und vielleicht erinnert man sich an die eine oder andere Bildkomposition und läßt sich davon inspirieren, um selbst bessere Bilder zu machen:

http://creativefan.com/30-striking-architectural-photographs/

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Riesen Eisskulpturen-Spektakel in China

harbin_eisskulpturenDer Winter hat Deutschland momentan fest im Griff.
Die Skifahrer freut´s, und Schnee der liegenbleibt ist auch viel schöner als grauer halb getauter Matsch.

Doch das ist manchen nicht genug – in China jagt ja bekanntlich eine Superlative die nächste. Dort ist momentan das 26. Eis- und Schneeskulptur-Festival zu bewundern. Im nordöstlichen Harbin sind riesige Eisskulpturen in den letzten Wochen und Monaten entstanden. Ganze Festungsanlagen, in der Nacht mystisch erleuchtet, laden zum Bestaunen und Fotografieren ein.

Doch das ist längst nicht alles! Das volle Programm beinhaltet eine Riesenrutsche aus Eis, Eisschwimmen sowie eine Massenhochzeit vor den Palästen aus Schnee. Unter diesem Link gibt es eine 31teilige Sammlung an Bildern.

In Bild und Ton gibt es noch dieses Video zu bestaunen:

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iPhone XXl – das neue Apple iPad ist da!

ipad

Quelle: "gdgt.com"

Nach monatelangen Gerüchten um ein neues iPhone, um einen möglichen Tablet-PC von Apple und unzähligen Diskussionen darüber wurde am 27.01.2010 endlich das neue Produkt vorgestellt.
Apples neuester Geniestreich, und laut CEO Steve Jobs das wichtigste Gerät, das Apple je entwickelt hat heißt “iPad”. Es ist ein Zwischending, das sich nicht entscheiden kann ein großes iPhone oder ein kleiner Mini-Laptop zu sein.

Während sämtliche Mac-Fans mehr als begeistert sind, grübelt die PC-Welt noch wer so ein gerät brauchen geschweige denn kaufen sollte. Das “iPhone-XXL”, wie es die Fachpresse mittlerweile getauft hat, sieht wie erwartet gut aus, doch was kann es?

Die Eckdaten:

  • 16, 32 oder 64 GB Speicherplatz
  • Knapp 700g Gewicht
  • 24,3 x 19 x 1,34cm Abmessungen
  • 9,7″ Touchscreen-Display mit 1024×768 Auflösung
  • iPhone-typische Extras wie GPS, Kompass, Lautsprecher, Mikrofon, Beschleunigungssensor

Somit ist das Gerät ideal, um unterwegs oder auf der Couch digitale Bücher oder Zeitung zu lesen, Bilder oder Filme zu betrachten oder im Internet zu surfen.

Ein erstes Hands-On-Video:

Wer sich die komplette, 1,5h lange Keynote in hoher Qualität anschauen möchte klickt hier!

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten.

Was dem iPad fehlt:

  • Multitasking: Nach wie vor kann nur eine Applikation laufen, keine im Hintergrund (außer Musik)
  • Kein Drag&Drop Filetransfer möglich: Alles muß nach wie vor über iTunes gesynct werden
  • Kein USB-Port: Keine Möglichkeit, externe Tastaturen oder Mäuse, oder USB-Sticks anzuschließen
  • Kein SD-Kartenslot: Auch SD-Karten können nicht, wie z.B. beim aktuellen iMac eingesteckt werden
  • Kein Flash: Nach wie vor bietet Apple für die mobilen Geräte keine Flash-Unterstützung
  • Kein HDMI-Ausgang: Keine Möglichkeit, in guter Qualität auf externen Wiedergabegeräten Bilder oder Video anzushen
  • Keine 1080p Wiedergabe: Schade, bisher werden nur maximal 720p Videos unterstützt
  • Widescreen: Schade – man ist wieder zum alten 4:3 Seitenverhältnis zurückgekehrt, nachdem man sich an 16:10 gewöhnt hatte
  • Keine Kamera: Man kann wohl auch darauf verzichten, wäre aber schön gewesen

Fazit: Das Gerät bietet wohl viele Vorzüge, schließt aber einige wirklich wichtige Funktionen nach wie vor aus. Vielleicht ja dann in der zweiten Generation des iPads?

Was denkt Ihr darüber? Lohnt sich die Anschaffung? Werden wir in Zukunft weniger Laptops und mehr iPads sehen? Was macht die Konkurrenz – gibt es bald Tablets von Asus und co? Oder verläuft das Konzept im Sand? Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion in den Kommentaren!

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Tolle Portraitaufnahmen zum Valentinstag!

portrait_1Wer kennt das Problem “Von mir gibt es nur doofe Fotos“? Alternativ gibt es auch die Aussagen “Ich schaue auf Fotos immer komisch“, “ich bin nicht fotogen” oder beliebige andere Ausreden. Daraus spricht aber eigentlich immer der Wunsch, ein “gutes” Bild von sich haben zu wollen.

Das ist doch ein klasse Ansatzpunkt für eine andere Art von Valentinsgeschenk: Tolle Bilder von der oder dem Liebsten!

Doch wie am besten starten?
Mit unseren Tipps wird das perfekte Bild zum Kinderspiel:

1. Entspannen!
Das wichtigste für ein natürliches Bild ist, daß die abgelichtete Person sich nicht unter Druck gesetzt fühlt. Daher am besten eine Viertelstunde vor dem eigentlichen Shooting ganz unbefangen schon mal Fotos machen – so gewöhnt man sich an die Situation, eine Kamera auf sich gerichtet zu haben. Die schönsten Aufnahmen entstehen erfahrungsgemäß gegen Ende einer Fotosession – und so zieht man diesen Zeitpunkt schon einmal etwas vor.

portrait_22. Hintergrund beachten.
Nichts ist störender als ein verwirrender oder komplizierter Hintergrund, der vom Modell ablenkt. Hier genügt eine einfarbige Decke oder ein Bettlaken, das den Hintergrund gleichmäßig einfärbt. Die richtige Brennweite (zwischen 85 und 120mm) bzw. auf das Gesicht heranzuzoomen garantiert einen weich gezeichneten Hintergrund, so daß die gesamte Aufmersamkeit auf das Modell gezogen wird. Äußerst brauchbare Hintergründe sind außerdem Mauern oder leicht glänzende Oberflächen, die den Hintergrund nicht unnötig betonen aber trotzdem interessant machen.

3. Das richtige Licht finden.
Am Einfachsten ist es, draußen zu fotografieren. Das Sonnenlicht bietet genügend Helligkeit, um ohne Blitz eine schöne Ausleuchtung zu bekommen. Aber jetzt bitte nicht das Modell direkt in die Sonne stellen! Die besten Ergebnisse erzielt man an schattigen Plätzen – hier fällt das Licht eher weich und gleichmäßig. Um zusätzliches Licht ins Gesicht zu bekommen kann man mit einem improvisierten Reflektor, zum Beispiel ein weißer Karton, eine Styroporplatte oder Ähnlichem experimentieren. Drinnen wird es schon schwieriger – ein weißer Diffuser Vorhang macht allerdings auch das Licht von draussen schön weich und gleichmäßig. Solange man den Blitz der Kamera vermeiden kann sollte man dies auch tun.

portrait_paar4. Pärchen fotografieren. Und jetzt kommt der Clou:
Ist eine gute Ausleuchtung und ein schöner Blickwinkel gefunden, so stellt man die Kamera auf ein Stativ oder eine andere Ablage. Hier dient ein Tisch, ein Regal, eine Trittleiter oder ein anderer Gegenstand mit einer ebenen Fläche.
Dann auf Selbstauslöser mit 10 Sekunden gestellt und mit rauf aufs Foto.
Das Modell wird im ersten Moment überrascht sein, vielleicht zu lachen beginnen oder anderweitig natürlich reagieren – fertig ist das perfekte Bild zum Valentinstag!

Um diesen Überraschungseffekt nicht nur einmal ausnutzen zu können kann man sich zusätzlich vor dem Shooting ein paar unglaublich doofe Witze merken, die man kurz vor dem Auslösen zum Besten gibt.

Das Wichtigste beim Fotografieren ist, daß der Spaß nicht zu kurz kommt und natürliche, sympathische Bilder dabei entstehen.

Und nun viel Spaß und Erfolg bei den eigenen Bildern! Wer möchte kann sie uns gerne auf unsere Facebook-Seite posten, wir sind gespannt auf Eure Fotos!

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