Der Muttertag – Ursprung der Tradition und frische Geschenkideen

Am 13. Mai ist es wieder so weit. Es ist Muttertag.
Mehr über die Ursprünge des Muttertags und tolle Geschenkideen finden Sie hier.

1. Woher kommt die Tradition des Muttertags?
Daughter kissing her motherDer Muttertag gilt als Feiertag zu Ehren der Mutterschaft. Die Tradition stammt jedoch ursprünglich aus den USA:

Anna Jarvis gilt als Begründerin des Muttertags. Nach dem Tod ihrer Mutter am 9. Mai 1905, führte sie einen Ehrentag für Mütter ein. Der Muttertag wurde 1908 zum ersten Mal im US-Staat Philadelphia gefeiert und verbreitete sich rasant.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts verbreitete sich die Tradition des Muttertags auch in die Schweiz, nach Norwegen, Schweden und Österreich.

In Deutschland wird der Muttertag seit dem 13. Mai 1923 genannt.
Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Muttertag mit der Idee der germanischen Rasse verbunden.
Im Jahre 1938 wurde das Mutterkreuz eingeführt. Mütter mit 4 – 5 Kindern erhielten es in Bronze, für 6 – 7 Kinder in Silber und ab 8 Kindern in Gold.
Seit 1949 wird der Muttertag, wie wir ihn kennen, in Deutschland am zweiten Sonntag im Mai gefeiert. Blumenläden machen an diesem Tag wohl den größten Umsatz.

2. Geschenkideen zum Muttertag
Sie halten den Hype um Blumen zum Muttertag für komplett übertrieben, wollen Ihrer Mutter aber dennoch eine Freude bereiten?
Breakfast
Neben dem Buch des Lieblingsautors, einem selbst gebackenen Kuchen oder Pralinen eigenen sich personalisierte Geschenke besonders gut für die Mama.
Wie wäre es denn beispielsweise mit einem individuellen Schneidebrett oder einer Einkaufstasche mit Ihrem Foto drauf?

Ihre Mutter liebt es modern und ist technisch immer auf dem neusten Stand? Sie fühlt sich im Internet zuhause und besitzt ein iPhone oder iPad? Dann kreieren Sie ihr doch ein persönliches Case für iPhone oder iPad .

iPhone-Case 2erHat auch Ihre Mutter eine Vorliebe für Tee oder Kaffee? Dann wird sie sich sicher riesig über einen großen Kaffeebecher freuen.
Denn mit der persönlichen Kaffeetasse mit ihrem Lieblingsmotiv garantieren Sie Ihrer Frau Mama einen guten Start in den Tag.

Hat Ihre Mutter eine Vorliebe für Städtereisen oder Wellnesstage ? Schenken Sie ein Wellnesswochenende, einen Trip in eine unbekannte Stadt allein oder für zwei oder einen kulinarischen Kurzausflug in ein angesagtes Restaurant in der Nähe.


Sie haben immer noch keine passende Geschenkidee? Auf posterXXL haben wir noch weitere tolle Geschenkideen zum Muttertag für Sie bereitgestellt.
Lassen Sie sich inspirieren und überraschen Sie Ihre Mutter mit einem ganz besonderen Präsent zum Muttertag!

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Frühlingserwachen – Fotografieren, wenn alles grünt und blüht

MaiglöckchenWenn die ersten Leute im Straßencafé sitzen, die Schneeglöckchen aus dem Boden sprießen und die Bäume langsam grün werden, nähert sich der Frühling mit großen Schritten.
Damit Sie die ersten Momente des Frühlingserwachens optimal mit Ihrer Kamera festhalten können, sollten Sie die folgenden Tipps beherzigen:

1. Nutzen Sie das jeweilige Tageslicht. Im Frühjahr steht die Sonne noch nicht so hoch, daher müssen Sie beim Fotografieren nicht unbedingt auf eine bestimmte Tageszeit achten.
Generell lassen sich jedoch im rötlichen Morgen- und Abendlicht die besten Aufnahmen erzielen. Tolle Schatten, dezente Kontraste und warme Farben sind das Ergebnis.
Bei schönem Wetter eignen sich eher Motive mit starkem Kontrast, an trüben Tagen ist der Kontrast eher gering und die Schatten sind sehr weich.

Achten Sie außerdem beim Fotografieren darauf, dass Sie mit der Sonne im Rücken fotografieren, ansonsten entstehen lästige Blendenflecken, die sich nur schwer durch manuelle Nachbearbeitung entfernen lassen. Falls Sie keine andere Möglichkeit haben, nutzen Sie eine Gegenlichtblende. Diese verhindert ungewollte Reflexionen und eine Reduzierung der Farbsättigung.

Tulips2. Bedienen Sie sich an der Vielfalt der Motive. Natürlich sind sprießende Blumen und Sträucher nach der langen Phase der Dunkelheit ein tolles Motiv. Aber müssen es denn immer Blumen sein?
Halten Sie doch beispielsweise die sich sonnenden Menschen in den Straßencafés, Tiere, die sich jetzt wieder zeigen, oder auch die teilweise im Frühjahr besonders schönen Wolkenformationen fest.

3. Nähern Sie sich an! Benutzen Sie den Makromodus Ihrer Kamera und nutzen Sie die maximale Fotogröße für Ihr Motiv. Der Makromodus bietet den Vorteil, dass die Bildstruktur im Gegensatz zum optischen Zoom nicht aufbricht.

4. Achten Sie auf das gewisse Etwas. Eine einfache Blume zu fotografieren, kann schnell kitschig und langweilig wirken. Ein Foto, auf welchem das Blüteninnere zu erkennen ist, oder eine Biene, die in der Blüte sitzt, kann Ihr Bild schnell zum perfekten Frühlingsfoto machen.
Menschen sprechen das Auge noch mehr an. Versuchen Sie doch, das Gefühl und die Atmosphäre zwischen zwei Menschen einzufangen, die gemeinsam die ersten Sonnenstrahlen genießen.

Blüten5. Begeben Sie sich auf Tauchstation, denn ein auf Augenhöhe fotografiertes Motiv wirkt wesentlich dominanter als eines aus der Vogelperspektive.
Fotografieren Sie beispielsweise einen Frühblüher, wird er aus der Vogelperspektive untergehen. Erst in der Froschperspektive wird er seine volle Wirkungskraft entfalten.

6. Haben Sie immer eine Sitzgelegenheit dabei. Eine einfache Einkaufstüte aus Kunststoff genügt. Im Frühjahr ist der Boden oft noch feucht. Mit der Einkaufstasche können Sie sich völlig sorgenfrei auf den Boden knien und das Motiv mühelos einfangen.

Jetzt aber raus an die frische Luft! Denn vom Lesen allein wird es nichts mit Ihrem perfekten Frühlingsfoto.

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Portraitaufnahmen – Charakterbilder von gestern bis heute

Schon früh entstanden die ersten Portraitaufnahmen und sind heute nicht mehr wegzudenken.
Hier erfahren Sie mehr über die Geschichte der Portraitfotografie und erhalten ein paar tolle Tipps worauf Sie beim Fotografieren achten müssen.

Die Geschichte der Portraitaufnahme
Friedrich_WilhelmIVErste Portraitaufnahmen entstanden schon im 19. Jahrhundert durch den Fotografen Hermann Biow.
Er fotografierte unter anderem prominenten Politiker wie Friedrich Wilhelm IV den König von Preußen.
Im Laufe der Zeit entwickelten sich weitere Portraitformate wie das Visitenkartenportrait und die sogenannte Kabinettkarte.
Im Ersten Weltkrieg entstanden zahlreiche Portraitstudios, die von der Mittelschicht besucht wurden. Das Gewerbe der Portraitmalerei kam in Folge dessen aus der Mode.

Was ist ein Portraitbild?
Portraitbilder sind sogenannte Charakterbilder. Sie spiegeln im Idealfall die Persönlichkeit und Eigenheiten der fotografierten Person wider. Nicht jedem gelingen gute Portraitaufnahmen auf Anhieb. Um die Person, die Sie ablichten möchten, besonders gut herauszustellen, haben wir einige Tipps rund um das Thema Portrait für Sie:

Glamour portrait of beautiful sexy lady 1. Finden Sie den passenden Hintergrund. Die Kulisse dient der Grundlage und soll die Aufmerksamkeit auf das Hauptmotiv lenken. Suchen Sie für das Portraitfoto also einen einheitlichen Hintergrund, sonst wirkt das Bild schnell unruhig.
Im Außenbereich eignet sich hierfür beispielsweise eine Mauer.
Im Rauminneren können Sie sich entweder an einer Wand orientieren, oder Sie spannen einfach ein Leintuch.
Ausreichen Abstand zwischen Foto-Objekt und Hintergrund ist außerdem zu beachten. Das gibt dem Bild die richtige Tiefe.

hope2. Achten Sie auf gute Lichtverhältnisse, denn ungünstiges Licht führt schnell zu unschönen Ergebnissen.
Eine gleichmäßige Ausleuchtung, sowie indirektes Licht geben die richtige Atmosphäre.
Innenaufnahmen sollten am Besten in Fensternähe entstehen. Der Lichteinfall ist hier natürlicher und weicher. Bei Kunstlicht ist es wichtig auf die gleiche Farbtemperatur der Lichtquelle zu achten.

Auch Tageslicht eignet sich gut für Porträts, allerdings werfen Kopfbedeckungen, Augen und Nase in der Mittagssonne harte Schatten über das Gesicht. Zudem ist die Lichttemperatur kälter – die Haut wirkt blass.
Besser eignen sich daher die Morgen-, und besonders die Abendsonne.

3. Setzen Sie die Blende der Kamera ein,
um kreative Portraits zu fotografieren. Bei großen Blendenöffnungen (kleine Blendenzahl, z.B. 2.8) erscheint aufgrund der geringen Schärfentiefe der Hintergrund unscharf. Je kleiner Sie also die Blendenzahl wählen, desto kleiner wird der Schärfebereich. So lenkt er nicht vom Hauptmotiv, der Person, ab.

hope4. Vermeiden Sie direktes Blitzen ins Gesicht.
Dadurch treten Hautunreinheiten noch genauer hervor und die Haut wirkt stark glänzend. Besser geeignet sind indirekte Beleuchtung oder Blitz. Empfehlenswert ist ein Lichteinfall etwas oberhalb und leicht seitlich vom Modell. So werden Nasen-, und Kinnlinie vorteilhaft betont.

Beachten Sie außerdem das Blitzlicht hell, aber nicht zu hell zu wählen. Das verhindert zugekniffene Augen.


5. Fotografieren Sie auf Augenhöhe. Nur so können Sie Personen natürlich ablichten und erhalten die genauen Proportionen.
Der Fokus wird immer auf die Augen gerichtet.

Wenn Sie diese fünf Kniffe berücksichtlgen und ein wenig experimentieren, werden Ihnen sicherlich ein paar tolle Portraitfotos gelingen!
Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Macht Euch auf die Eiszeit gefasst – Kältewelle Cooper über Europa

EisBeinahe den ganzen bisherigen Winter blieben Eis und Schnee aus.
Jetzt der drastische Temperatursturz.
Die Kältewelle Cooper bringt mit hierzulande bis zu -15 Grad Celsius Dauerfrost nach Deutschland, noch dazu herrscht ein eisiger Wind.

Zugefrorene Seen und verschneite Landstriche ziehen vermummte Frischluftfanatiker und Wintersportler ins Freie.
Auf der Alster treiben Eisschollen, in Nizza sind die Orangenbäume zum Großteil mit Schnee bedeckt.
Auch Mailand ist mit einer Schneedecke überzogen. Hier herrschen die kältesten Temperaturen der vergangen 27 Jahre.

Der Spiegel hat zu diesem Anlass eine Fotostrecke herausgebracht, die die eisigen Momente der vergangen Tage festhält.

Hier gehts zur Bildergalerie!

Weitere Kälte-Impressionen finden Sie auf boston.com.

Dass der Winter auch schöne Seiten hat, zeigt diese Fotostrecke des Outdoor-Magazins.

Polar

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Wie Sie das perfekte Geschenk gestalten und warum wir den Valentinstag eigentlich feiern

Teaser_Valentinstag
Alle Jahre wieder zerbrechen Sie sich den Kopf über das ideale Valentinstag-Geschenk für Ihre Liebsten, wissen aber nicht, woher dieses Brauchtum eigentlich stammt?
Hier erfahren Sie mehr über den Ursprung des Valentinstags und erhalten einige kreative Tipps zur Gestaltung Ihrer Valentinstag-Geschenke.




1. Warum wir den Valentinstag eigentlich feiern
ValentinusDie Ursprünge des Valentinstags gehen bis zurück ins Mittelalter. Wie bei vielen Bräuchen gibt es auch hier zahlreiche überlieferte Geschichten und Sagen.
Am weitverbreitetsten ist allerdings die Geschichte des römischen Priesters Valentinus.
Diesem wird nachgesagt, die Kranken geheilt, sowie gegen staatlichen Willen Trauungen vollzogen und Verliebten Blumen geschenkt zu haben.
Die von ihm geschlossenen Ehen standen der Überlieferung nach unter einem guten Stern.
Der 14. Februar soll der Tag seiner Hinrichtung gewesen sein.
Bis heute verschenken die Menschen am Valentinstag Blumen zum Zeichen ihrer Liebe.

2. Wie Sie das perfekte Geschenk gestalten
Auch heute werden noch häufig Blumen verschenkt, oft zerbricht man sich aber den Kopf, um ein originelleres Geschenk zu finden. Am besten eignet sich hierfür etwas persönliches, etwa Erlebnisse und Erinnerungen an einen gemeinsam verlebten Tag.

Fotobuch
Ihr Kuss am Champs-Elysées oder die Nachtaufnahme am Eifelturm – Der Kurztrip in die Stadt der Liebe eignet sich hervorragend zur Gestaltung eines Fotobuchs. So können Sie sich auch Jahre später noch gemeinsam an die wundervoll verlebten Tage in Paris erinnern.






Kalender
Es ist ein kalter verschneiter Januarsonntag und Sie finden endlich Zeit, die Bilder der vergangenen Monate auf Ihrer Kamera anzusehen. Dabei fällt Ihnen auf, dass sie viele schöne Momente und Motive erfasst haben. Noch ist es nicht zu spät im Jahr: Gestalten Sie Ihrer/m Liebsten zum Valentinstag doch einen Kalender mit den schönsten gemeinsamen Erinnerungen.





TascheEs ist Montagmorgen. Sie sind schon knapp dran, müssen den Bus noch erwischen, oder den morgendlichen Stau umfahren. Schnell kramen Sie Geldbörse und Mobiltelefon zusammen, werfen die Morgenzeitung dazu und verlassen in Ermangelung einer passenden Tasche mit den Einzelteilen überstürzt das Haus.
Die praktische Fototasche schafft hier Abhilfe: Sie ist praktisch, flexibel und mit Ihrem persönlichem Motiv oder Spruch ganz besonders und einzigartig.


Iphone_CaseDas iPhone ist cool und praktisch zugleich, es ist individuell und hebt sich rein äußerlich doch nicht von anderen ab.
Mit dem einzigartigen iPhone Case mit dem Foto oder Design Ihrer Wahl wird das iPhone garantiert zu einem stylischen Begleiter. Gleichzeitig bietet das Case noch optimalen Schutz vor Kratzern und Stürzen.





ipad-CaseIm Café, in der U-Bahn oder im Büro – Sie sind Apple- begeistert und haben Ihr iPad immer und überall parat? Doch immer begleitet Sie diese Angst, Ihr nagelneues iPad könnte herunterstürzen oder anderweitig Schaden nehmen? Das iPad Case von posterXXL ist individuell mit Ihren Motiven bedruckt und bietet gleichzeitig optimalen Schutz für Ihr iPad. Es besteht aus wasserabweisendem Neopren, da geht garantiert kein Tropfen durch. Für mehr Spaß beim Surfen unterwegs.




AcrylEndlich haben Sie ein schönes gemeinsames Zuhause gefunden, haben sich voller Vorfreude Möbel ausgesucht und mit viel Mühe alles eingerichtet und aufgebaut – doch der Wohnung fehlt noch das gewisse Etwas?
Mit einen Bild, dass Ihre schönsten zweisamen Momente festhält, erhält ihr Wohnung eine persönliche Note. Große Freude schenken Sie mit einem Bild im Großfomat, beispielsweise einer klassischen Leinwand, einem edlen Acryl-Glas Produkt oder einem stylisch modernen Alu-Dibond.

Besuchen Sie gleich den Valentinstag-Shop auf posterXXL und finden Sie viele weitere Geschenkideen.
Viel Spaß beim Verschenken!

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